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	<title>Seniorenbetreuung Archive - Daheim umsorgt</title>
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	<title>Seniorenbetreuung Archive - Daheim umsorgt</title>
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		<title>Professionelle Hilfe für Schlaganfall-Patienten</title>
		<link>https://www.daheim-umsorgt.at/professionelle-hilfe-fuer-schlaganfall-patienten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Megan Werther]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2024 09:14:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[24 Stunden Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[24Stunden Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbetreuung]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Professionelle Betreuung nach Schlaganfall: entlastet pflegende Angehörige und fördert Rehabilitation. Der Schlaganfall gehört zu den häufigsten schweren Erkrankungen in der westlichen Welt.  Mit einer Invaliditätsrate von 30 bis 35 % ist der Schlaganfall die häufigste Ursache für mittlere und schwere Behinderung. Hinzu kommt die Tatsache, dass ein Schlaganfall die betroffene Person zumeist unerwartet und aus [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-3683" src="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2024/04/Bild-Schlaganfall.jpeg" alt="" width="547" height="365" srcset="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2024/04/Bild-Schlaganfall.jpeg 547w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2024/04/Bild-Schlaganfall-480x320.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 547px, 100vw" /></p>
<h1>Professionelle Betreuung nach Schlaganfall: entlastet pflegende Angehörige und fördert Rehabilitation.</h1>
<p>Der Schlaganfall gehört zu den häufigsten schweren Erkrankungen in der westlichen Welt.  Mit einer Invaliditätsrate von 30 bis 35 % ist der Schlaganfall die häufigste Ursache für mittlere und schwere Behinderung. Hinzu kommt die Tatsache, dass ein Schlaganfall die betroffene Person zumeist unerwartet und aus heiterem Himmel trifft.</p>
<p>Ein Schlaganfall verändert das Leben der Betroffenen grundsätzlich. Der plötzliche Verlust bisher als selbstverständlich empfundener Gesundheit ist schwer zu verkraften. Besonders für Menschen, die bis dahin ein sportliches Leben geführt haben &#8211; und davon gibt es bekanntlich immer mehr.  Bei einem Schlaganfall wird nicht nur der Körper, sondern auch das Gehirn geschädigt. Diese Gehirnschäden können auch das Gefühlsleben verändern.</p>
<p>Hinzu kommt, dass betroffene Personen plötzlich auf externe Hilfe und Betreuung angewiesen ist. Diese Veränderung ist für viele Menschen ebenso schwer zu verkraften. Eine Depression kann eine Reaktion auf die körperlichen und geistigen Einschränkungen und den plötzlichen Verlust der Selbstständigkeit sein.</p>
<h2></h2>
<h2>Die Betreuung von Schlaganfallpatienten kann von Angehörigen und externen Betreuerinnen übernommen werden.</h2>
<p>Schlaganfallpatienten benötigen Hilfe, um ihr Leben aufrecht zu erhalten. Besonders in der Zeit unmittelbar danach braucht es Unterstützung bei fast alles Verrichtungen des täglichen Lebens – vom Aufstehen, über die Körperpflege, bis zur Zubereitung und Einnahme von Nahrung und Medikamenten. Hinzu kommen sämtliche Maßnahmen der Rehabilitation. Das Ziel der Rehabilitation ist es, die verlorengegangene Funktionen so weit wie möglich wiederherzustellen oder – wo das nicht möglich erscheint – Kompensationsstrategien einzuüben, z.B. die linke Hand als „Ersatzhand“ zu trainieren.</p>
<p>Diese Form der ständigen Hilfestellung erfordert von der Betreuungsperson viel Zeit, physische Kraft und mentale Stärke. Erschwerend kommt hinzu, dass Betroffene nach einem Schlaganfall häufig besonders empfindsam, schnell reizbar oder gar aggressiv sind und zu plötzlichen Wutausbrüchen neigen. Es ist nicht verwunderlich, wenn pflegende Angehörige angesichts dieser Herausforderungen an ihre Grenzen stoßen.</p>
<h2></h2>
<h2>Professionelle Betreuung bringt Hilfe wo pflegende Angehörige an ihre Grenzen stoßen.</h2>
<p>Angehörige möchten den Betroffenen gerne zur Seite stehen und ihnen die vielfältigen Hilfestellungen im täglichen Leben und in der Rehabilitation bieten. Das ist natürlich und richtig, sofern sich die Dinge in Rahmen des Möglichen und Zumutbaren bewegen. Viele Angehörige bemerken aber nicht, wenn diese Grenze schon überschritten ist. Gerade die psychischen Veränderungen der Betroffenen erfordern mitunter nicht nur Verständnis und Empathie, sondern auch ein bisschen Distanz. Hier bietet professionelle Betreuung klare Vorteile.</p>
<p>Professionelle BetreuerInnen sind mit den Problemen von Schlaganfallpatienten bestens vertraut. Sie helfen in allen Bereichen der Lebensführung und unterstützen auch die Rehabilitation. Da konsequente Rehabilitation viel Arbeit bedeutet und mit Disziplin verbunden ist, kann die Zusammenarbeit mit Profis, die anleiten und motivieren, für die Betroffenen klare Vorteile bringen.</p>
<h2></h2>
<h2>Noch Fragen?</h2>
<p>Für weitere Fragen zum Thema professioneller Betreuung von Schlaganfallpatienten haben, kontaktieren Sie uns gerne telefonisch unter 0664/164 2722 oder verwenden Sie unser <a href="https://www.daheim-umsorgt.at/kontakt/">Kontaktformular</a>. Wir nehmen uns gerne Zeit, um mit Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten durchzubesprechen und den/die richtige Betreuerin für den Patienten zu finden!</p>
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		<item>
		<title>Besuchsdienst Erfahrungsbericht von Helferin Celina</title>
		<link>https://www.daheim-umsorgt.at/besuchsdienst-erfahrungsbericht-von-helferin-celina/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[A. Werther]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 17:06:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besuchs-/Begleitdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Tips]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Stundenweise Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Besuchsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Gesprächsführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ganz anders als zuerst erwartet Mit Diensten für ältere Menschen und deren Bedürfnisse werden oft körperlich anstrengende Tätigkeiten verbunden und daher schrecken Einige vor dieser Arbeit zurück. Aber durch den Besuchs- und Begleitdienst bei „Daheim Umsorgt“ wurde mir genau das Gegenteil bewiesen und ich konnte mich einer neuen Herausforderung stellen. Ich bin persönlich nicht schüchtern [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ganz anders als zuerst erwartet</h2>
<p>Mit Diensten für ältere Menschen und deren Bedürfnisse werden oft körperlich anstrengende Tätigkeiten verbunden und daher schrecken Einige vor dieser Arbeit zurück. Aber durch den Besuchs- und Begleitdienst bei „Daheim Umsorgt“ wurde mir genau das Gegenteil bewiesen und ich konnte mich einer <strong>neuen Herausforderun</strong>g stellen.</p>
<p>Ich bin persönlich nicht schüchtern oder zurückhaltend und doch war auch ich bei meinem ersten Besuchsdienst sehr aufgeregt. Was würde mich jetzt erwarten? Und vor allem WER würde mich jetzt erwarten? Ich kannte weder die Personen noch deren Umfeld, somit war alles ganz neu und fremd. Das brachte mich anfangs in eine Situation in welcher ich eher zurückhaltend und schüchtern war. Das Eis wurde jedoch schnell gebrochen. Durch die herzlichen Begrüßungen und Offenheit mir gegenüber konnte ich ganz ich selbst sein. Sofort wurde ich in Gespräche verwickelt, mir wurde alles gezeigt und genau erklärt, was meine Aufgaben sind.</p>
<h2>Der schönste Lohn ist die Wertschätzung</h2>
<p>Zu meinen häufigsten Tätigkeiten gehören längere <strong>Spaziergänge, Kartenspielen, aus Büchern vorlesen, Kinobesuche</strong>, uvm. Doch die wichtigste Aufgabe von mir ist einfach zuzuhören und da zu sein. Viele der älteren Menschen haben keine Angehörigen mehr oder haben niemanden, denen sie ihre <strong>Geschichten erzählen</strong> können. Ich höre mir sehr gerne ihre Geschichten an, da sie spannend sind und einen Teil der Persönlichkeit der Menschen ausmachen und ich es sehr schön finde, wenn sie ihre Erfahrungen mit mir teilen. Ältere Menschen und deren Angehörige wertschätzen meine Zeit, die ich mit ihnen verbringe. Die Beziehung zu den Menschen spielt eine wichtige Rolle, denn man selbst wird zu einem Fixpunkt in deren Wochenablauf und ist somit ein Faktor in deren Leben. Wichtig ist mir jedoch dabei immer, Nähe und Distanz differenzieren zu können.</p>
<div id="attachment_2568" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2568" class="size-large wp-image-2568" src="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2019/03/Celina-e1553532862838-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2019/03/Celina-e1553532862838-1024x1024.jpg 1024w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2019/03/Celina-e1553532862838-150x150.jpg 150w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2019/03/Celina-e1553532862838-300x300.jpg 300w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2019/03/Celina-e1553532862838-768x768.jpg 768w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2019/03/Celina-e1553532862838-1080x1080.jpg 1080w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2019/03/Celina-e1553532862838.jpg 1400w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-2568" class="wp-caption-text">Helferin Celina</p></div>
<p>Durch flexible Arbeitszeiten ist es für mich auch eine große Erleichterung, weil ich mich nebenbei auf mein Studium konzentrieren kann. Zu dem kann ich Studium und Praxis sehr oft in Verbindung bringen. Und auch wenn ich mal Schwierigkeiten habe oder Fragen, dann ist „Daheim Umsorgt“, vor allem Herr Werther, immer für Hilfe und Auskünfte da.</p>
<p>Ich konnte in kürzester Zeit viele neue Menschen kennenlernen, neue Erfahrungen sammeln und mich selbst dabei weiterentwickeln. Doch am schönsten ist für mich die <strong>Wertschätzung</strong> der Menschen für meine Arbeit als Helferin!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stunden-BetreuerIn in Wien &#8211; Wo liegt das Problem?</title>
		<link>https://www.daheim-umsorgt.at/stunden-betreuerin-in-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[A. Werther]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2019 13:41:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demenzbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Tips]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Stundenweise Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Kapazitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsthilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stunden-BetreuerIn in Wien &#8211; Wo liegt das Problem? In Wien arbeiten etwa 15.000 selbständige BetreuerInnen und sorgen dafür, dass SeniorInnen und andere betreuungsbedürftige Personen zu Hause bleiben können und nicht in ein Heim ausweichen müssen. Der Großteil der geleisteten Betreuungen finden im Rahmen von 24-Stunden-Betreuung statt, d.h. die BetreuerIn lebt im Haushalt der Klientin und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Stunden-BetreuerIn in Wien &#8211; Wo liegt das Problem?</h2>
<p>In Wien arbeiten etwa 15.000 selbständige BetreuerInnen und sorgen dafür, dass SeniorInnen und andere betreuungsbedürftige Personen zu Hause bleiben können und nicht in ein Heim ausweichen müssen.</p>
<p>Der Großteil der geleisteten Betreuungen finden im Rahmen von 24-Stunden-Betreuung statt, d.h. die BetreuerIn lebt im Haushalt der Klientin und versorgen sie rund um die Uhr. Daneben spielt die stundenweise Betreuung in Wien eine ständig wachsende Rolle. Die Nachfrage nach stundenweiser Betreuung ist von Art und Umfang vielfältig und zeitlich breit gestreut. Sie reicht von einfachen Besuchs- und Begleitdiensten bis zu intensiven Betreuungen mit einer Vielzahl von pflegerischen  Aufgaben und von einigen Stunden pro Woche bis täglich von früh bis spät. Die Anzahl an guten Stunden-BetreuerInnen ist aber begrenzt.</p>
<h2>Große Nachfrage, limitiertes Angebot</h2>
<p>Anders als in der 24 Stunden Betreuung ist das Angebot an guten Stunden-BetreuerInnen in Wien begrenzt. Besonders  zu den sogenannten Kernzeiten ist die Nachfrage groß und die verfügbaren Kapazitäten limitiert. Die am stärksten nachgefragten Betreuungszeiten sind die Früh, wo es darum geht, den Klienten aus dem Bett zu helfen und für den Tag fertig zu machen, und der Abend.</p>
<p>Die großen Sozialverbände bieten mit ihren HeimhelferInnen stundenweise Betreuungen an. Jedoch nur in den sogenannten „Radldiensten“, mit häufig wechselnden BetreuerInnen. Für alte und demente Menschen ist es äußerst anstrengend, sich auf immer neue BetreuerInnen einstellen zu müssen. Hinzu kommt die massive Bürokratie der großen Verbände, die dazu führt, das die Heimhilfen fast genauso viel  Zeit mit Formularen verbringen, wie mit der Betreuung ihrer Klienten.</p>
<p>Als gute Alternativ dazu leisten selbständige PersonenbetreuerInnen einen großen Beitrag zur Versorgung. Bei diesen Stunden-BetreuerInnen handelt es sich fast durchwegs um erfahrene Arbeitskräfte, die jahrelang 24-Stunden-Betreuung gemacht haben und aus verschiedenen Gründen in Wien sesshaft wurden. Aber während die 24-Stunden-BetreuerInnen im Haushalt des Klienten leben und ihr Honorar sparen können, müssen Stunden-BetreuerInnen von ihren Betreuungshonoraren in Wien überleben können. Das ist schwierig, und deshalb ist die Anzahl guter Stunden-BetreuerInnen begrenzt. Auslastung und Kontinuität sind wichtige Aspekte bei der Beschäftigung einer guten Stunden-BetreuerIn.</p>
<div id="attachment_2506" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2506" class="size-large wp-image-2506" src="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2019/03/AltJung1-1024x678.jpg" alt="" width="1024" height="678" srcset="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2019/03/AltJung1-1024x678.jpg 1024w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2019/03/AltJung1-150x99.jpg 150w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2019/03/AltJung1-300x199.jpg 300w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2019/03/AltJung1-768x508.jpg 768w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2019/03/AltJung1-1080x715.jpg 1080w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2019/03/AltJung1.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-2506" class="wp-caption-text">Stunden-Betreuerin Rollstuhl</p></div>
<p>TIPP Auslastung: Wenn Sie eine gute Stunden-BetreuerIn zu den stark nachgefragten Kernzeiten suchen, wird das leichter gelingen, wenn Sie es täglich oder wenigsten 3x/Woche buchen, als wenn Sie es nur ein- oder zweimal pro Woche buchen.</p>
<p>TIPP Kontinuität: Wenn Sie eine gute Stunden-BetreuerIn gefunden haben, sollte Sie für Kontinuität sorgen. Besser ab und zu einen Dienst bezahlen, den man nur teilweise braucht, als eine gute BetreuerIn wegen mangelnder Kontinuität verlieren.</p>
<h2>Daheim Umsorgt bietet volles Betreuungsprogramm</h2>
<p>Daheim Umsorgt Seniorenbetreuung liefert neben 24 Stunden Betreuung sämtliche Varianten der stundenweisen Betreuung. Das Angebot ist nach Bedarf gestaffelt. Bei den Besuchs – und Begleitdienste von Daheim Umsorgt geht es vor allem um soziale Aspekte (besuchen, reden, vorlesen, gemeinsam einkaufen und kochen etc.) und um Begleitung außer Haus (Arztbesuche, Ausflüge etc.). Die stundenweise Betreuung deckt alle Bereiche leichter und schwerer Betreuungab, sowie Tag- und Nachtdienste.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.daheim-umsorgt.at/stunden-betreuerin-in-wien/">Stunden-BetreuerIn in Wien &#8211; Wo liegt das Problem?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.daheim-umsorgt.at">Daheim umsorgt</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie man es anstellt eine passende Betreuerin auszuwählen</title>
		<link>https://www.daheim-umsorgt.at/wie-man-es-anstellt-eine-passende-betreuerin-auszuwaehlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[A. Werther]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2019 14:18:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[24 Stunden Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Stundenweise Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Auswahl BetreuerIn]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuerin]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuung zu Hause]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem die Personenbetreuung in den 90er-Jahren in Österreich als freies Gewerbe anerkannt wurde, etablierten sich rasch auch die Vermittlungsagenturen als Bindeglied zwischen Klienten und BetreuerInnen. Die Kunden, die Betreuung suchen, bedienen sich der Hilfe der Agenturen, weil sie Sicherheit in rechtlichen Fragen und Service in der Abwicklung suchen. Der wichtigsten Punkt aber ist die Auswahl [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.daheim-umsorgt.at/wie-man-es-anstellt-eine-passende-betreuerin-auszuwaehlen/">Wie man es anstellt eine passende Betreuerin auszuwählen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.daheim-umsorgt.at">Daheim umsorgt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Personenbetreuung in den 90er-Jahren in Österreich als freies Gewerbe anerkannt wurde, etablierten sich rasch auch die Vermittlungsagenturen als Bindeglied zwischen Klienten und BetreuerInnen. Die Kunden, die Betreuung suchen, bedienen sich der <strong>Hilfe der Agenturen</strong>, weil sie Sicherheit in rechtlichen Fragen und Service in der Abwicklung suchen. Der wichtigsten Punkt aber ist die Auswahl der richtigen BetreuerIn. Denn die ist ausschlaggebend für die Qualität der Betreuung.</p>
<p>Eine gute Auswahl bedeutet die Bereitstellung einer BetreuerIn, deren Qualifikation und Erfahrung den fachlichen Anforderungen der Betreuung und deren Persönlichkeit und Gewohnheiten den Wünschen der betreuten Person weitgehend entspricht. Ausgangspunkt ist natürlich die Bedarfserhebung im Rahmen eines persönlichen Gesprächs <strong>im Haushalt des Klienten</strong>. Sofern eine bereits erprobte BetreuerIn aus unserem Pool gerade frei ist, erfolgt die Besetzung einfach und schnell. Es kommt aber auch vor, dass eine neue BetreuerIn gefunden werden muss. Dann findet bei Daheim Umsorgt Seniorenbetreuung ein mehrstufiges Auswahlverfahren statt.</p>
<h2>Auswahl mit System stellt Qualität sicher</h2>
<p>Der erste Schritt ist ein mündliches Vorgespräch. In einem ersten Telefongespräch überprüfen wir die Deutschkenntnisse und verschaffen uns einen ersten Eindruck von der  Persönlichkeit der Bewerberin. Klingt sie nett und zuvorkommend? Kann sie zuhören und Fragen differenziert beantworten? Hat sie schon vergleichbare Betreuungen durchgeführt? etc. etc.</p>
<p>Wenn die BetreuerIn im ersten Telefonat einen guten Eindruck auf uns gemacht hat, wird sie eingeladen, unsere Bewerbungsunterlagen auszufüllen und ihre Unterlagen (<strong>Lebenslauf, Gewerbeschein, Referenzen</strong> etc.) zu schicken. Diese Unterlagen werden überprüft. Eine wichtige Rolle spielt die telefonische Überprüfung der bereitgestellten Referenzen und die Form der bereitgestellten Unterlagen, die ebenfalls einige Rückschlüsse zulässt.</p>
<div id="attachment_2459" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2459" class="size-large wp-image-2459" src="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2019/02/BewerberIn-1024x683.jpg" alt="Bewerbung" width="1024" height="683" /><p id="caption-attachment-2459" class="wp-caption-text">Bewerberin Auswahl</p></div>
<p>Der dritte Schritt ist ein persönliches Gespräch, bei dem in der Regel zwei Personen von Daheim Umsorgt anwesend sind, um besser und objektiver urteilen zu können. In diesem Gespräch geht es stark um die Frage, ob die BewerberIn eine BetreuerIn mit Herz und Seele ist, mit Empathie, der wir unsere eigene Mutter anvertrauen würde, oder ob sie bloß einen Job braucht und Geld verdienen möchte. Handelt es sich um eine gefestigte Persönlichkeit auf die wir uns auch in Krisensituationen verlassen können? Hat sie höfliche und angenehme Umgangsformen? Hat sie vielleicht persönliche Interessen und Fähigkeiten, die sie von anderen BewerberInnen unterscheidet? Das Ergebnis ist eine Einstufung jeder Betreuerin nach fachlichen Kriterien (Ausbildung, Erfahrungen, zusätzliche Fähigkeiten) und nach Merkmalen der Persönlichkeit.</p>
<p>Nachdem wir alle Schritte gemacht haben, kommt der entscheidende Moment, bei dem wir versuchen uns vorzustellen, ob und wie KlientIn und BetreuerIn zusammenpassen werden. Dieser Schritt ist der Entscheidende, und wir haben im Laufe der Zeit eine gute Treffsicherheit in der Beurteilung dieser Frage entwickelt. Hier zählt Menschenkenntnis und Lebenserfahrung. (Und was, wenn es dann trotzdem nicht passt? Bei aller Sorgfalt können wir nicht vermeiden, dass manchmal die „Chemie“ zwischen KlientIn und BetreuerIn nicht stimmt. Dann nominieren wir einfach eine neue BetreuerIn.)</p>
<p>Das letzte Wort bei der Beurteilung haben natürlich unsere Klienten. Jede BetreuerIn wird von ihren Klienten regelmäßig beurteilt. Erst diese Beurteilung rundet das Bild von <strong>Stärken und Schwächen</strong> der Betreuerin ab und hilft uns, jeder neuen KlientIn die passende BetreuerIn zuzuordnen.</p>
<p>TIPP: Die wichtigste Eigenschaft einer guten Betreuerin ist ein gutes Herz und ein Schuss Humor. In der Fähigkeit wirkliche Nähe zum Klienten herzustellen und auch mal über etwas Dummes lachen zu können, trennt sich der Spreu vom Weizen. Achten Sie darauf.</p>
<p>TIPP: Das größte Problem sind BetreuerInnen, die um jeden Preis das Kommando haben wollen. Die erste Frage dieser BetreuerInnen zielt meistens in die Richtung, ob der Klient alleine lebt. Denn dann können sie schalten und walten, wie es ihnen gefällt. Achten Sie darauf!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.daheim-umsorgt.at/wie-man-es-anstellt-eine-passende-betreuerin-auszuwaehlen/">Wie man es anstellt eine passende Betreuerin auszuwählen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.daheim-umsorgt.at">Daheim umsorgt</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erzähl mir aus deinem Leben! Tipps fürs Gespräch</title>
		<link>https://www.daheim-umsorgt.at/erzaehl-mir-aus-deinem-leben-gespraechsfuehrung-tipps-fuers-gespraech/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Werther]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2018 12:51:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demenzbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Tips]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Generationen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesprächsführung]]></category>
		<category><![CDATA[qualitative Seniorenbetreuung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was es bringt, mit Senioren über ihr Leben zu sprechen und wie man es am Besten anstellt. Wenn wir (Angehörige oder Betreuer) mit Senioren über ihr Leben sprechen, hat das mehrere interessante Aspekte, für uns und den Erzähler: wir können die persönlichen Erfahrungen von Menschen kennenlernen und sie dadurch besser verstehen, eine Beziehung aufbauen und festigen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.daheim-umsorgt.at/erzaehl-mir-aus-deinem-leben-gespraechsfuehrung-tipps-fuers-gespraech/">Erzähl mir aus deinem Leben! Tipps fürs Gespräch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.daheim-umsorgt.at">Daheim umsorgt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Was es bringt, mit Senioren über ihr Leben zu sprechen und wie man es am Besten anstellt. </span><span style="font-weight: 400;">Wenn wir (Angehörige oder Betreuer) mit Senioren über ihr Leben sprechen, hat das mehrere interessante Aspekte, für uns und den Erzähler: wir können die persönlichen Erfahrungen von Menschen kennenlernen und sie dadurch besser verstehen, eine <strong>Beziehung</strong> aufbauen und festigen. Gleichzeitig kann die erzählende Person auf ihr eigenes Leben zurückschauen und sich ihrer Identität bewusster werden. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Was ich einmal war</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade in schwierigen Lebensphasen, bei Krankheit, beginnender Demenz oder nach dem Tod eines Angehörigen, kann die <strong>Reflexion über das eigene Leben die eigene Identität stärken</strong>. Die meisten Menschen haben im Laufe ihres Lebens Dinge getan und geleistet, auf die sie stolz sind, von denen jetzt aber nichts mehr übrig ist, außer sie selbst. Davon zu erzählen gibt die Möglichkeit, über die momentane Situation hinauszuwachsen und Stolz für die eigene Lebensleistung zu empfinden. Durch unser aufmerksames Zuhören können wir unsere Anerkennung zum Ausdruck bringen. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Damit etwas bleibt von mir</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Erzählen heißt auch, etwas weitergeben. Durch Erzählungen aus dem eigenen Leben können alte Menschen etwas weitergeben und das positive Gefühl erleben, dass etwas bleibt von ihnen. Zum Beispiel wenn Großeltern ihren Enkeln von ihrem Leben erzählen, von zeitgeschichtlichen Ereignissen oder aus dem Alltag einer vergangenen Zeit. Häufig stößt das auf großes Interesse bei der nächsten Generation. Das Gleiche gilt für Lebenserfahrungen und Erkenntnisse, die Menschen im Laufe eines langen Lebens gewonnen haben und von interessierten Zuhörern als wertvoll erlebt werden.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-1869" src="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Besprechung-1024x683.jpg" alt="Pflegepersonal" width="1024" height="683" srcset="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Besprechung-1024x683.jpg 1024w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Besprechung-150x100.jpg 150w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Besprechung-300x200.jpg 300w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Besprechung-768x512.jpg 768w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Besprechung-1080x720.jpg 1080w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Besprechung.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Eine Biografie ist kein Lebenslauf</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Erzählung aus dem Leben eines Menschen ist kein Lebenslauf, wo die Dinge systematisch und geordnet aufgelistet sind. Meistens sind biografische Erzählungen gleichermaßen ein Bericht der Ereignisse und ihre Deutung durch den Erzähler. <strong>Je wichtiger die Ereignisse für den Erzähler, desto mehr kann die Deutung in den Vordergrund gelangen.</strong> Erzählung bedeutet ja immer auch Verarbeitung. Genau darin liegt der Wert, für den Zuhörer, der daraus viel über den Erzähler erfährt und für den Erzähler selbst, der durch diesen Prozess Erlebtes verarbeiten und abschließen kann. Vermeiden Sie, auf Unstimmigkeiten hinzuweisen, die Ihnen vielleicht aus anderen Quellen bekannt sind. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Menschen Ereignisse erdichten und selbst für wahr halten. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Wie wir zum Erzählen anregen</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Indem wir Senioren veranlassen, über ihre Leben zu sprechen, können wir sie in mehrfacher Hinsicht unterstützen. Häufig bedarf es aber eines Auslösers, um die Erinnerung in Gang zu bringen. Sehr geeignet als Trigger für Erinnerungen aus dem eigenen Leben sind <strong>Photoalben</strong>. Indem wir gemeinsam das Album durchblättern und nachfragen, was damals geschah und warum, können wir zum Erzählen anregen. <em>Gleiches gilt für Musikstücke (Gerüche, Gerichte etc.), die an bestimmten Lebensphasen erinnern.</em></span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Die richtigen Fragen stellen</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn wir Senioren zur Reflexion über das eigene Leben anregen wollen, können wir das Gespräch <strong>durch Fragen in eine gewünschte Richtung lenken</strong>. Mit <a href="https://www.daheim-umsorgt.at/meine-eltern-wollen-keine-betreung-was-muss-man-machen/">manchen Fragen können</a> wir die Reflexion über bestimmte Lebensphase (zB Kindheit) anregen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Was war eigentlich das wichtigste Ereignis in deiner Kindheit?“ </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Wer war für dich in deiner Kindheit der wichtigste Mensch?“ </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Woran denkst da am liebsten, wenn du dich an deine Kindheit erinnerst?“ </span></p>
<p><em><span style="font-weight: 400;">Andere Fragen helfen, das eigene Leben ganzheitlich zu betrachten.</span></em></p>
<p><span style="font-weight: 400;"> „Wenn du dir vorstellst dein Leben wäre ein Reise, was waren die wichtigsten Stationen?“ </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Welchen Ratschlag würdest du dir selbst geben, wenn du noch einmal 20 Jahre alt wärest?“ </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Wenn du dich an dein Leben erinnerst, was hast du getan oder erreicht, das dich stolz macht?“</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Nicht über das Ziel hinausschießen!</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Sensibilität ist immer gefragt, wenn wir mit Menschen über ihre persönliche Geschichte sprechen. Umso mehr bei hochaltrigen oder dementen Personen. Wenn Sie spüren, dass Sie ein Thema berühren, das Ihr Gegenüber nervös oder unrund macht, dann sollten Sie das Gespräch vielleicht behutsam in eine andere Richtung lenken. Denn für Therapiegespräche ist es jetzt zu spät. Traurige Themen erfordern besondere Sensibilität vom Zuhörer, wobei übertriebenes Mitleid häufig nicht angebracht ist &#8211; konzentriertes Zuhören reicht. Und selbstverständlich gibt es Menschen, die über ihre Vergangenheit nicht sprechen wollen. Und das ist ihr gutes Recht. </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.daheim-umsorgt.at/erzaehl-mir-aus-deinem-leben-gespraechsfuehrung-tipps-fuers-gespraech/">Erzähl mir aus deinem Leben! Tipps fürs Gespräch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.daheim-umsorgt.at">Daheim umsorgt</a>.</p>
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		<title>Demenzbetreuung: Tipps für pflegende Angehörige</title>
		<link>https://www.daheim-umsorgt.at/demenzbetreuung-tipps-fuer-pflegende-angehoerige/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Werther]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 May 2018 09:55:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demenzbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[pflegende Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsthilfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Betreuung von Menschen mit Demenz ist mit großen Anstrengungen verbunden und stellt Angehörige oft vor schwer zu bewältigende psychische, körperliche und finanzielle Probleme. Als Angehörige sehen viele von uns die Betreuung von Angehörigen als familiäre Pflicht an und gehen dabei weit über die Grenzen der eigenen Belastbarkeit hinaus. Pflege-Burnout als Folge davon ist weit verbreitet. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Betreuung von Menschen mit <strong>Demenz</strong> ist mit großen Anstrengungen verbunden und stellt Angehörige oft vor schwer zu bewältigende psychische, körperliche und finanzielle Probleme. Als Angehörige sehen viele von uns die Betreuung von Angehörigen als familiäre Pflicht an und gehen dabei weit über die Grenzen der eigenen Belastbarkeit hinaus. Pflege-Burnout als Folge davon ist weit verbreitet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Achten Sie auf typische Anzeichen von Überforderung:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">chronische Rücken- und Kopfschmerzen</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Schlafstörungen</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Magen-/Darmbeschwerden</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">häufige Erkältungen</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Erschöpfung, Niedergeschlagenheit</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Nervosität, Gereiztheit</span></li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-1966" src="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Lebenqualität-1024x683.jpg" alt="Demenz" width="1024" height="683" srcset="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Lebenqualität-1024x683.jpg 1024w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Lebenqualität-150x100.jpg 150w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Lebenqualität-300x200.jpg 300w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Lebenqualität-768x512.jpg 768w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Lebenqualität-1080x720.jpg 1080w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Lebenqualität.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h2><b>Wissen hilft, Kommunikation hilft</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Wissen um den Verlauf und die Auswirkungen von Demenz trägt dazu bei, dass wir als Angehörige den Betroffenen besser zur Seite stehen können – in deren Welt, nicht in unserer. Es ist hilfreich, sich mit der Krankheit zu befassen und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. </span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Verschaffen Sie sich viel Information.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Besuchen Sie Selbsthilfe- oder Angehörigengruppen zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Nehmen Sie selbst an Trainingskursen oder Schulungen teil. Dort tauschen Sie sich nicht nur mit Experten, sondern auch mit anderen Angehörigen aus. </span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Bedenken Sie, dass auch Ihre Erfahrungen für andere pflegende Angehörige von Interesse sein können.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Bedenken Sie die Möglichkeit, wertvolle neue Beziehungen mit Menschen aufzubauen, die Ähnliches erfahren, wie Sie selbst.</span></li>
</ul>
<h2><b>Sie haben ein Recht auf Hilfe und Urlaub</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Als pflegende Angehörige fühlen wir uns moralisch verpflichtet und gehen deshalb rasch über unsere eigenen Belastungsgrenzen hinaus. Das schadet nicht nur uns selbst, sondern auch dem Verhältnis zur Person, die wir betreuen. Schuldzuweisungen und Aggression sind hier vorprogrammiert. Warten Sie nicht, bis Sie an Ihre Grenzen gelangt sind, sondern fangen Sie rechtzeitig an, sich ein Netzwerk an Helfern aufzubauen. <strong>Es bedarf einer guten Organisation.</strong> Aber nur so werden Sie sich im Alltag Zeit für sich selbst verschaffen können. Viele Menschen sind so mit der Betreuung Ihres erkrankten Angehörigen beschäftigt, dass sie ihre eigene Befindlichkeit und sozialen Kontakte vernachlässigen und zunehmend vereinsamen. Bedenken Sie: Nur wenn es Ihnen gut geht, geht es auch der/dem erkrankten Angehörigen gut!</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Achten Sie auf Ihre eigene Gesundheit und Ihr Wohlbefinden und schaffen Sie sich Freiräume. Planen Sie diese bewusst in Ihren Alltag ein.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Bauen Sie ein Helfernetz auf: beziehen Sie Ihre Familie, Nachbarn und Freunde ein.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Nutzen Sie Hilfsdienste, die Ihnen stundenweise Entlastung bieten.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Verzichten Sie nicht auf Ihre Freunde und Ihre persönlichen Interessen! </span></li>
</ul>
<h2><b>Vertrauen Sie auf professionelle Hilfe</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele von uns plagt ein schlechtes Gewissen, wenn Sie die Betreuung von Angehörigen in fremde Hände geben, selbst wenn das nur vorübergehend oder zeitweise der Fall ist. Wir wollen uns nicht eingestehen, dass unserer Kraftreserven begrenzt sind oder denken, dass niemand unseren Angehörigen die gleiche Liebe und Fürsorge geben kann, wie wir selbst. Das stimmt wahrscheinlich auch. Und doch steckt hinter diesen Begründungen meistens ein schlechtes Gewissen: „Wenn ich mich für meine Mutter nicht aufopfere, bin ich keine gute Tochter. Dann bin ich mitschuldig an ihrem Leid.“ Versuchen Sie aus solchen Denkmustern auszusteigen indem Sie sich selbst folgende Frage stellen: &#8222;Würde meine erkrankte Mutter wirklich wollen, dass ich mich bis zur Selbstaufgabe aufopfere?&#8220;</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Nehmen Sie professionelle Hilfe in Anspruch, um wenigstens vorübergehend aus der Betreuungssituation auszusteigen und neue Kraft zu tanken.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Vertrauen Sie darauf, dass Ihr Angehöriger gut versorgt ist, auch wenn Sie sich nicht immer um alles selbst kümmern.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Nehmen Sie als Gradmesser für die Qualität der Betreuung das Wohlergehen Ihres Angehörigen. Wenn es Ihrem Angehörigen dabei gut geht, können Sie die Betreuung mit gutem Gewissen abgeben. </span></li>
</ul>
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		<title>Stundenweise Betreuung: mehr Sicherheit und Lebensqualität</title>
		<link>https://www.daheim-umsorgt.at/stundenweise-betreuung-mehr-sicherheit-und-lebensqualitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Werther]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2018 21:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Seniorenbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Stundenweise Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.daheim-umsorgt.at/?p=1953</guid>

					<description><![CDATA[<p>Senioren wollen einerseits ihren Familien nicht zu Last fallen und andererseits ihre Selbständigkeit nicht verlieren. Achten Sie deshalb auf typische Anzeichen, dass ein Senior Hilfe braucht: Rückzug aus dem Freundeskreis und Isolation in den eigenen vier Wänden, häufig wegen nachlassender Sehkraft, Schwerhörigkeit, Angst vor Stürzen, aber auch als Folge von Depression und Antriebslosigkeit Nachlassendes Interesse [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Senioren wollen einerseits ihren Familien nicht zu Last fallen und andererseits ihre Selbständigkeit nicht verlieren. Achten Sie deshalb auf typische Anzeichen, dass ein <a href="https://www.daheim-umsorgt.at/wenn-betreuung-ploetzlich-thema-wird/">Senior Hilfe braucht</a>:</span></p>
<ul>
<li><b>Rückzug aus dem Freundeskreis und Isolation</b><span style="font-weight: 400;"> in den eigenen vier Wänden, häufig wegen nachlassender Sehkraft, Schwerhörigkeit, Angst vor Stürzen, aber auch als Folge von Depression und Antriebslosigkeit</span></li>
<li><b>Nachlassendes Interesse an der Zubereitung</b> oder dem Verzehr von Mahlzeiten, Zunahme schlechter Ernährungsgewohnheiten, aus körperlicher Überforderung oder Antriebslosigkeit</li>
<li><b>Vernachlässigung der eigenen äußeren Erscheinung</b>, mangelnde Körperhygiene, umpassende Kleidung – aus Antriebslosigkeit oder als Folge voranschreitender Demenz</li>
<li><b>Vernachlässigung der eigenen Wohnung</b>, häufig als Folge körperlicher Überforderung</li>
<li><b>Versäumen von Arztterminen und sozialen Verpflichtungen</b> – häufig ein Anzeichen für voranschreitende Vergesslichkeit oder Angst, öffentliche Verkehrsmittel alleine zu nutzen</li>
<li><b>Vernachlässigung von Medikamenten und diversen Verpflichtungen</b> (unbezahlte Rechnungen)</li>
</ul>
<h2>Stundenweise Betreuung kann viel verbessern</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">In vielen Fällen ist es gar nicht notwendig, gleich eine <a href="https://www.daheim-umsorgt.at/24-stunden-betreuung/">24-Stunden-Pflege</a> ins Haus zu holen. </span><a href="https://www.daheim-umsorgt.at/stundenweise-betreuung/"><b>Stundenweise Betreuung</b></a><span style="font-weight: 400;"> kann völlig ausreichend sein, um die schlimmsten Probleme abzufangen und neue, positive Lebensimpulse zu geben. Trotzdem sehen viele Senioren die Idee, Hilfe in Anspruch zu nehmen zunächst skeptisch. Versuchen Sie zu verstehen, woher die Anlehnung kommt. Sprechen Sie Ihre Eltern auf die Ablehnung an. „Jedes Mal, wenn ich Dir vorschlage eine Betreuung zu suchen, wechselst Du das Thema oder tust so, also hättest Du mich nicht gehört. Warum?“ Sie werden vielleicht erkennen, dass Ihren Eltern ihr eigenes Verhalten gar nicht bewusst ist. Das ist ein guter Ansatz um darüber zu sprechen.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Sprechen Sie über die Vorteile: </span>Sicherheit und Lebensqualität</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Stundenweise Betreuung hat viele Aspekte, die das Leben eines betagten Menschen bereichern können. Den meisten Senioren ist gar nicht bewusst, </span><b>wie positiv sich die Anwesenheit einer netten Betreuerin in ihrem Leben auswirken kann</b><span style="font-weight: 400;">: </span></p>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;">Neben der </span><b>Hilfe bei der Körperpflege</b><span style="font-weight: 400;">, beim An- und Auskleiden, Aufstehen und zu Bett gehen, bietet stundenweise Betreuung den Senioren </span><b>persönliche Ansprache</b><span style="font-weight: 400;"> und damit Abhilfe gegen Vereinsamung. Das ist besonders wichtig und verbessert mitunter die gesamte Situation.</span></li>
<li><b>BetreuerInnen begleiten</b> zum Arzt, zum Einkauf, zum Friseur oder in die Kirche und sorgen dafür, dass nachlassende Mobilität und Angst vor Stürzen nicht zur Isolation führt.</li>
<li><b>BetreuerInnen helfen, die Aufgaben im Haushalt</b> gemeinsam positiv zu bewältigen. Sie unterstützen beim Einkaufen und Kochen, weil gemeinsames Kochen und Essen die Lebensfreude erhält.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Herausforderungen bei der Zusammenarbeit mit einer professionellen Betreuerin</title>
		<link>https://www.daheim-umsorgt.at/herausforderungen-bei-der-zusammenarbeit-mit-einer-professionellen-betreuerin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Werther]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2018 17:55:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[24Stunden Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Osteuropa]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Respekt]]></category>
		<category><![CDATA[Slowakei]]></category>
		<category><![CDATA[Würde]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.daheim-umsorgt.at/?p=1926</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Wohlergehen Ihrer Eltern ist der beste Indikator für die Qualität der Betreuung. Wenn Sie erkennen können, dass es Ihren Eltern mit der Betreuerin grundsätzlich gut geht ist alles in Ordnung. Es ist daher sinnvoll und ratsam, die BetreuerIn ein Stück weit in die Familie aufzunehmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.daheim-umsorgt.at/herausforderungen-bei-der-zusammenarbeit-mit-einer-professionellen-betreuerin/">Herausforderungen bei der Zusammenarbeit mit einer professionellen Betreuerin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.daheim-umsorgt.at">Daheim umsorgt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Grundsätzlich ist es hilfreich, wenn ein Angehöriger im Haushalt oder in der Nähe ist, der immer wieder kontrollieren kann, ob es der betreuten Person gut geht und mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn es ein Problem zu lösen gilt. Betreuerinnen wissen das zu schätzen.  Andererseits müssen Sie sich klar sein, dass jede zusätzliche Person, die auf die <strong>Betreuung Einfluss nimmt,</strong> auch zusätzliche Abstimmungen erfordert. Unter bestimmten Umständen kann das für die Betreuerin eine Erschwernis sein. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Als Tochter oder Sohn haben wir natürlich bestimmte Vorstellungen davon, wie unsere Eltern betreut werden sollen. Das ist ganz normal. Als nahe Angehörige neigen wir aber dazu, es mit unsere eigenen Vorstellungen von der richtigen Betreuung allzu genau zu nehmen. Besonders dann, wenn uns ein schlechtes Gewissen plagt, weil wir uns verpflichtet fühlen unsere Angehörigen selbst zu betreuen, es aber zeitlich nicht schaffen. Dann kann es passieren, dass die BetreuerIn nicht nur unseren Eltern gerecht werden soll, sondern obendrein unseren persönlichen Wünschen und Vorstellungen.. Das ist nicht immer leicht.</span></p>
<h2>Das Wohlergehen Ihrer Eltern ist der beste Indikator für die Qualität der Betreuung</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Machen Sie sich deshalb immer wieder bewusst, worum es hier eigentlich geht: um Ihre Eltern. Das Wohlergehen <strong>Ihrer Eltern ist der beste Indikator für die Qualität der Betreuung.</strong> Wenn Sie erkennen können, dass es Ihren Eltern mit der Betreuerin grundsätzlich gut geht, dann besteht kein besonderer Handlungsbedarf. Genießen Sie die schönen Momente mit Ihren Eltern und beschränken sie Ihre eigene Rolle in der Betreuung auf Unterstützung wo sie gebraucht wird. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Häufig liegen die Dinge aber auch genau umgekehrt.. Als Angehörige suchen wir uns eine Betreuerin und erwarten, dass das “Problem” damit gelöst ist &#8211; eins für allemal. Das ist meistens nicht der Fall. Denn wenn unsere Angehörigen erst einmal 24h-Pflege rund um die Uhr brauchen, dann müssen wir darauf vorbereitet sein, dass <strong>immer wieder neue Herausforderungen auftreten</strong>, die es zu bewältigen gilt &#8211; meistens medizinische. Hier ist die Unterstützung durch Angehörige sehr gefragt und kann durchaus zeitaufwändig sein. Außerdem müssen wir uns bewusst sein, dass eine professionelle BetreuerIn den Angehörigen zwar viel Arbeit abnimmt, aber <strong>unsere menschliche Nähe nicht ersetzen kann</strong>.</span></p>
<div id="attachment_1928" style="width: 670px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1928" class="wp-image-1928 " src="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/395613_web_R_by_Jerzy-Sawluk_pixelio.de_.jpg" alt="Pfleger aus der Slowakei" width="660" height="493" srcset="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/395613_web_R_by_Jerzy-Sawluk_pixelio.de_.jpg 400w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/395613_web_R_by_Jerzy-Sawluk_pixelio.de_-150x112.jpg 150w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/395613_web_R_by_Jerzy-Sawluk_pixelio.de_-300x224.jpg 300w" sizes="(max-width: 660px) 100vw, 660px" /><p id="caption-attachment-1928" class="wp-caption-text">Pfleger aus der Slowakei</p></div>
<h2><span style="font-weight: 400;">Betreuung verdient Respekt</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>24-Stunden-Betreuung ist harte Arbeit</strong>. Wenn Sie selbst schon mal die Betreuung eines Angehörigen übernommen haben, und sei es nur für einige Tage, wissen Sie das. Die Herausforderungen sind vielfach. 24-Stunden-Betreuerinnen übernehmen in unserer modernen Gesellschaft Aufgaben, die früher innerhalb der Familie wahrgenommen wurden, häufig durch Töchter oder Schwiegertöchter. In ländlichen Regionen ist das bis heute überwiegend der Fall.</span><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Leider gibt es immer wieder Menschen, die die Leistung der BetreuerInnen nicht respektieren. Die eigentlichen Leidtragenden sind meist die betreuten Personen selbst. </span><span style="font-weight: 400;">Bedenken Sie, Ihre BetreuerIn übernimmt Tätigkeiten und einen Verantwortungsbereich, der ursprünglich innerhalb der Familie angesiedelt war. Und auch wenn von einer professionellen BetreuerIn übernommen, bleibt Seniorenbetreuung ein sensibler Bereich, der an die familiäre Substanz geht. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es ist daher sinnvoll und ratsam, die BetreuerIn ein Stück weit in die Familie aufzunehmen. Das heißt nicht, dass sie beim sonntäglichen Familienessen dabei sein muss. Vielmehr geht es darum, ein Gefühl von Zugehörigkeit und Gegenseitigkeit zu vermitteln. Auch BetreuerInnen möchten “gesehen” werden.<strong> Das heißt als ganzer Mensch wahrgenommen und geschätzt werden.</strong> Wenn Ihnen das gelingt, wird die Betreuung Ihrer Eltern zweifellos am Besten funktionieren.</span></p>
<p>Bildquelle: Jerzy Sawluk/Pixelio</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gute Zusammenarbeit mit einer professionellen Betreuerin</title>
		<link>https://www.daheim-umsorgt.at/gute-zusammenarbeit-mit-einer-professionellen-betreuerin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Werther]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2018 17:14:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praktische Tips]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[pflegepersonal]]></category>
		<category><![CDATA[Pfleger]]></category>
		<category><![CDATA[professionelle Betreuung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.daheim-umsorgt.at/?p=1868</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn Sie das erste Mal mit einer Betreuerin im Rahmen einer 24-Stunden-Pflege zusammenarbeiten, werden Sie sehr wahrscheinlich einen Lernprozess durchlaufen. Sicher werden Ihnen dabei auch Fehler passieren und Sie werden daraus lernen. Am Beginn einer Betreuung, wenn die Betreuerin erstmals zu Ihren Eltern in die Wohnung kommt, sind vielleicht alle etwas nervös. Das ist normal. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.daheim-umsorgt.at/gute-zusammenarbeit-mit-einer-professionellen-betreuerin/">Gute Zusammenarbeit mit einer professionellen Betreuerin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.daheim-umsorgt.at">Daheim umsorgt</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Wenn Sie das erste Mal mit einer Betreuerin im Rahmen einer 24-Stunden-Pflege zusammenarbeiten, werden Sie sehr wahrscheinlich einen Lernprozess durchlaufen. Sicher werden Ihnen dabei auch Fehler passieren und <strong>Sie werden daraus lernen</strong>.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Am Beginn einer Betreuung, wenn die Betreuerin erstmals zu Ihren Eltern in die Wohnung kommt, sind vielleicht alle etwas nervös. Das ist normal. Sie haben zwar Informationen und vielleicht schon einmal mit der Betreuerin telefoniert. Aber natürlich wissen Sie nicht genau, wer da zu Ihnen kommt. Der Betreuerin geht es ähnlich, auch sie ist gespannt auf die „neue Familie“. Allerdings mit einem Unterschied: <strong> für die BetreuerIn die ist die Situation nicht neu. </strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vielleicht hilft es Ihnen, wenn Sie die BetreuerIn wie eine MitarbeiterIn sehen, die einen besonders sensiblen Job für Sie macht. Wenn Sie selbst im Beruf mal Mitarbeiter hatten, wissen Sie grundsätzlich, wie das geht. Oder erinnern Sie sich, was mit Ihrem Chef gut lief und was nicht. Auch daraus können Sie eine Menge lernen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Einige Regeln für gute Zusammenarbeit mit einer PflegerIn</span></h2>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong>Nehmen Sie die BetreuerIn ernst.</strong> Die meisten BetreuerInnen sind gestandene Persönlichkeiten mit Lebenserfahrung, die ernst genommen werden wollen und Verantwortung übernehmen können. Dann bringen sie die beste Leistung.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Setzen Sie sich am Beginn der Betreuung mit der BetreuerIn zusammen und <strong>besprechen Sie die Betreuung, detailliert und in aller Ruhe</strong>. Bereiten Sie sich auf dieses Gespräch vor. Überprüfen Sie während dem Gespräches immer wieder, ob die BetreuerIn Sie richtig verstanden hat. Machen Sie ihr klar, was Ihnen besonders wichtig ist.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong>Lassen Sie der neuen BetreuerIn immer einige Tage Zeit</strong>, um sich in die neue Situation einzufinden. Halten Sie sich in dieser Phase mit Kritik und Verbesserungsvorschlägen möglichst zurück. Versuchen Sie zu unterstützen, aber überlassen Sie der BetreuerIn unbedingt ihren eigenen Tätigkeits- und Verantwortungsbereich.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong>Geben Sie hinterher und später dann regelmäßig immer wieder Feedback</strong>. Sehr schwierig ist es für BetreuerInnen, wenn sie gar kein Feedback bekommen. Denn dann wissen sie nie genau, ob Sie zufrieden sind, oder nicht. Das demotiviert und senkt die Leistungsfähigkeit. Deshalb, sagen Sie was Ihnen nicht gefällt und vergessen Sie nicht zu erwähnen, was Ihnen gefällt.</span><span style="font-weight: 400;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1869" src="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Besprechung-1024x683.jpg" alt="" width="1067" height="712" srcset="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Besprechung-1024x683.jpg 1024w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Besprechung-150x100.jpg 150w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Besprechung-300x200.jpg 300w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Besprechung-768x512.jpg 768w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Besprechung-1080x720.jpg 1080w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Besprechung.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1067px) 100vw, 1067px" /></span><span style="font-weight: 400;">Wenn sich mehrer Personen in der Familie berufen fühlen, der Betreuerin Anweisungen und Ratschläge zu geben, erzeugt das Unruhe. Und darunter leidet vor allem der Klient. Sehr erfahrene BetreuerInnen schalten dann ihre Ohren auf Durchzug und tun, was für die Klienten das Beste ist. Aber nicht alle Betreuerinnen sind so gefestigt. Sie bemühen sich dann wahrscheinlich, es Allen Recht zu machen, aber das funktioniert meistens nur für kurze Zeit und dann laufen die Dinge aus dem Ruder. </span><strong>Tipp:</strong> <strong>Bestimmen Sie innerhalb der Familie eine Person</strong>, deren Aufgabe es ist, mit der Betreuerin zu kommunizieren, ihr Aufträge zu erteilen, Abläufe festzulegen und  ggf. Fehler zu korrigieren.</li>
</ul>
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		<title>Meine Eltern wollen keine Betreung. Was muss man machen?</title>
		<link>https://www.daheim-umsorgt.at/meine-eltern-wollen-keine-betreung-was-muss-man-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Werther]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2018 16:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[24Stunden Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Tips]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Stundenweise Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Argumente]]></category>
		<category><![CDATA[Vorgehensweise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist kein leichter Gedanke, eine Betreuung für unseren Vater oder unsere Mutter in Betracht zu ziehen. Aber wenn bestimmte rote Linien überschritten werden, wird es Zeit zu handeln! Es ist manchmal schmerzlich mitanzusehen, wie unsere Mutter oder unser Vater – oder beide – so richtig alt werden. Wir helfen und unterstützen sie, so gut [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kein leichter Gedanke, eine Betreuung für unseren Vater oder unsere Mutter in Betracht zu ziehen. Aber wenn bestimmte rote Linien überschritten werden, wird es Zeit zu handeln!</p>
<p>Es ist manchmal schmerzlich mitanzusehen, wie unsere Mutter oder unser Vater – oder beide – so richtig alt werden. Wir helfen und unterstützen sie, so gut es geht, aber unsere Kapazität ist begrenzt, denn schließlich haben wir selbst<strong> Beruf und Familie</strong>, die uns voll in Anspruch nehmen.</p>
<p>Eine ganze Weile geht das ganz gut so, und ihre Mutter – bleiben wir bei der Mutter, weil dieses Szenario das häufigste ist – kann sich, mit etwas Hilfe von außen, noch recht gut versorgen, ihren Haushalt führen und in den eigenen vier Wänden leben.</p>
<p>Aber die Dinge ändern sich, und das ist oft ein schleichender Prozess. Sie merken, dass die Wohnung nicht mehr so in Schuss ist wie früher; vielleicht vernachlässigt Ihre Mutter ihre eigene Körperpflege; vielleicht isst und trinkt sie zu wenig, vergisst, ihre Medikamente zu nehmen (und streitet es dann ab), sie kennt sich in finanziellen Dingen nicht mehr aus, verliert ihre Schlüssel usw. <a href="https://www.daheim-umsorgt.at/wenn-betreuung-ploetzlich-thema-wird/">Das sind Anzeichen von Überforderung, die Sie ernst nehmen sollten.</a></p>
<p>Wenn Ihre Mutter in Fragen der Ernährung und Flüssigkeitszufuhr, der Körperpflege, der Medikamenteneinnahme und der eigenen Sicherheit nicht mehr ausreichend in der Lage ist, verantwortungsvoll zu handeln – dann sind Sie gefordert einzugreifen. Vielleicht genügt vorerst <strong>stundenweise Betreuung, zum Beispiel dreimal pro Woche</strong> 4 Stunden für Haushalt, gemeinsam Kochen, Erledigungen, Spaziergänge etc.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1864 " src="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Fürsorge-und-Sicherheit.jpg" alt="" width="461" height="308" srcset="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Fürsorge-und-Sicherheit.jpg 400w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Fürsorge-und-Sicherheit-150x100.jpg 150w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Fürsorge-und-Sicherheit-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 461px) 100vw, 461px" /></p>
<h2>Gute Argumente für Pflege und die Vorgehensweise entscheiden</h2>
<p>Allerdings wollen Eltern häufig nicht einsehen, dass sie eine 24h Betreuung benötigen. Gehen Sie liebe- und verständnisvoll vor, machen Sie sich darauf gefasst, dass Ihre Überzeugungsarbeit eine Weile dauern kann. Sprechen Sie das Thema Betreuung nicht erst an, wenn der Hut schon brennt. Und bleiben Sie hartnäckig.</p>
<p>Eine typische Aussage Ihrer Mutter kann sein: „Ich schaffe das alleine!“ Antworten Sie ihr: Ja – aber lass Dir bei den Dingen helfen, die Dir schwerfallen. Vielleicht verlässt ihre Mutter die Wohnung nur noch selten, weil Sie Angst vor Stürzen hat. Dann betonen Sie die positive Möglichkeit, wieder regelmäßig raus zu kommen – zum Friseur, ins Cafe oder in die Kirche.</p>
<p>Ein durchaus berechtigter Einwand Ihrer Mutter ist: „Eine Betreuerin nimmt mir alles ab, dadurch werde ich erst recht hinfällig.“ Bestätigen und unterstützen Sie Ihre Mutter im Wunsch, aktiv zu bleiben. Nur das, was sie nicht mehr machen kann, sollte ihr von der Betreuerin abgenommen werden. Überlegen Sie selbst, was zu tun ist, damit die Betreuerin Ihrer Mutter nicht alles abnimmt. <strong>Welche Dinge soll die Betreuerin übernehmen und welche nicht?</strong> Besprechen Sie das mit Ihrer Mutter, und zwar so genau wie möglich. Das schafft Sicherheit.</p>
<p>Wenn Sie bemerken, dass sich Ihre Mutter – bewusst oder unbewusst – darauf verlassen hat, dass Sie ihr bei Bedarf helfen werden, dann sollten Sie behutsam klarstellen, dass Sie sich nicht immer um sie kümmern können. Sie haben durch Beruf und eigene Familie einfach nicht die Kapazität dazu. Die meisten Eltern sind für dieses Argument offen, denn sie wollen ihren Kindern nicht zur Last fallen. Als Alternative bliebe dann nur noch das Altersheim, und das wird Ihre Mutter wahrscheinlich nicht wollen.</p>
<p>Eine häufige Abwehrreaktion ist auch: „Mir kommt kein Fremder ins Haus!“ Stellen Sie klar: Eine Betreuung ist nicht gegen sie, sondern für sie &#8211; zur Unterstützung, zu ihrem Schutz. Es ist kein Fremder, der in die Wohnung Ihrer Mutter eindringt, sondern eine qualifizierte Betreuerin, die sie im Haushalt und bei der Lebensführung unterstützt. Und darüber hinaus ein neuer Mensch, der ihr Leben vielleicht sogar bereichert, jemand, mit dem sie sich unterhalten und dem sie erzählen kann, was ihr am Herzen liegt. Machen Sie sich gemeinsam ein Bild, wie die BetreuerIn im Besten Fall sein soll. Das lenkt die Gedanken Ihrer Mutter in die richtige Richtung.</p>
<h2>Worauf Sie achten sollten, wenn 24Std Pflege erforderlich wird:</h2>
<ul>
<li>Achten Sie auf Anzeichen von Überforderung.</li>
<li>Thematisieren Sie Betreuung lieber früher als zu spät.</li>
<li>Geben Sie Ihrer Mutter Zeit, sich an die Idee von Betreuung zu gewöhnen.</li>
<li>Nehmen Sie die Einwände Ihrer Mutter ernst, überfahren Sie Ihre Mutter nicht. Ohne ihre Zustimmung geht es nicht.</li>
</ul>
<p>Weitere gute Tipps finden Sie im auch <a href="https://www.daheim-umsorgt.at/24-stunden-betreuung-basis-informationen/">in diesem Artikel.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.daheim-umsorgt.at/meine-eltern-wollen-keine-betreung-was-muss-man-machen/">Meine Eltern wollen keine Betreung. Was muss man machen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.daheim-umsorgt.at">Daheim umsorgt</a>.</p>
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