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	<title>Alexander Werther</title>
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	<description>Seniorenbetreuung</description>
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	<title>Alexander Werther</title>
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		<title>Erzähl mir aus deinem Leben! Tipps fürs Gespräch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Werther]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2018 12:51:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demenzbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Tips]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Generationen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesprächsführung]]></category>
		<category><![CDATA[qualitative Seniorenbetreuung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was es bringt, mit Senioren über ihr Leben zu sprechen und wie man es am Besten anstellt. Wenn wir (Angehörige oder Betreuer) mit Senioren über ihr Leben sprechen, hat das mehrere interessante Aspekte, für uns und den Erzähler: wir können die persönlichen Erfahrungen von Menschen kennenlernen und sie dadurch besser verstehen, eine Beziehung aufbauen und festigen. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Was es bringt, mit Senioren über ihr Leben zu sprechen und wie man es am Besten anstellt. </span><span style="font-weight: 400;">Wenn wir (Angehörige oder Betreuer) mit Senioren über ihr Leben sprechen, hat das mehrere interessante Aspekte, für uns und den Erzähler: wir können die persönlichen Erfahrungen von Menschen kennenlernen und sie dadurch besser verstehen, eine <strong>Beziehung</strong> aufbauen und festigen. Gleichzeitig kann die erzählende Person auf ihr eigenes Leben zurückschauen und sich ihrer Identität bewusster werden. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Was ich einmal war</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade in schwierigen Lebensphasen, bei Krankheit, beginnender Demenz oder nach dem Tod eines Angehörigen, kann die <strong>Reflexion über das eigene Leben die eigene Identität stärken</strong>. Die meisten Menschen haben im Laufe ihres Lebens Dinge getan und geleistet, auf die sie stolz sind, von denen jetzt aber nichts mehr übrig ist, außer sie selbst. Davon zu erzählen gibt die Möglichkeit, über die momentane Situation hinauszuwachsen und Stolz für die eigene Lebensleistung zu empfinden. Durch unser aufmerksames Zuhören können wir unsere Anerkennung zum Ausdruck bringen. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Damit etwas bleibt von mir</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Erzählen heißt auch, etwas weitergeben. Durch Erzählungen aus dem eigenen Leben können alte Menschen etwas weitergeben und das positive Gefühl erleben, dass etwas bleibt von ihnen. Zum Beispiel wenn Großeltern ihren Enkeln von ihrem Leben erzählen, von zeitgeschichtlichen Ereignissen oder aus dem Alltag einer vergangenen Zeit. Häufig stößt das auf großes Interesse bei der nächsten Generation. Das Gleiche gilt für Lebenserfahrungen und Erkenntnisse, die Menschen im Laufe eines langen Lebens gewonnen haben und von interessierten Zuhörern als wertvoll erlebt werden.</span></p>
<p><img decoding="async" class="size-large wp-image-1869" src="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Besprechung-1024x683.jpg" alt="Pflegepersonal" width="1024" height="683" srcset="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Besprechung-1024x683.jpg 1024w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Besprechung-150x100.jpg 150w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Besprechung-300x200.jpg 300w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Besprechung-768x512.jpg 768w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Besprechung-1080x720.jpg 1080w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Besprechung.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Eine Biografie ist kein Lebenslauf</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Erzählung aus dem Leben eines Menschen ist kein Lebenslauf, wo die Dinge systematisch und geordnet aufgelistet sind. Meistens sind biografische Erzählungen gleichermaßen ein Bericht der Ereignisse und ihre Deutung durch den Erzähler. <strong>Je wichtiger die Ereignisse für den Erzähler, desto mehr kann die Deutung in den Vordergrund gelangen.</strong> Erzählung bedeutet ja immer auch Verarbeitung. Genau darin liegt der Wert, für den Zuhörer, der daraus viel über den Erzähler erfährt und für den Erzähler selbst, der durch diesen Prozess Erlebtes verarbeiten und abschließen kann. Vermeiden Sie, auf Unstimmigkeiten hinzuweisen, die Ihnen vielleicht aus anderen Quellen bekannt sind. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Menschen Ereignisse erdichten und selbst für wahr halten. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Wie wir zum Erzählen anregen</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Indem wir Senioren veranlassen, über ihre Leben zu sprechen, können wir sie in mehrfacher Hinsicht unterstützen. Häufig bedarf es aber eines Auslösers, um die Erinnerung in Gang zu bringen. Sehr geeignet als Trigger für Erinnerungen aus dem eigenen Leben sind <strong>Photoalben</strong>. Indem wir gemeinsam das Album durchblättern und nachfragen, was damals geschah und warum, können wir zum Erzählen anregen. <em>Gleiches gilt für Musikstücke (Gerüche, Gerichte etc.), die an bestimmten Lebensphasen erinnern.</em></span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Die richtigen Fragen stellen</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn wir Senioren zur Reflexion über das eigene Leben anregen wollen, können wir das Gespräch <strong>durch Fragen in eine gewünschte Richtung lenken</strong>. Mit <a href="https://www.daheim-umsorgt.at/meine-eltern-wollen-keine-betreung-was-muss-man-machen/">manchen Fragen können</a> wir die Reflexion über bestimmte Lebensphase (zB Kindheit) anregen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Was war eigentlich das wichtigste Ereignis in deiner Kindheit?“ </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Wer war für dich in deiner Kindheit der wichtigste Mensch?“ </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Woran denkst da am liebsten, wenn du dich an deine Kindheit erinnerst?“ </span></p>
<p><em><span style="font-weight: 400;">Andere Fragen helfen, das eigene Leben ganzheitlich zu betrachten.</span></em></p>
<p><span style="font-weight: 400;"> „Wenn du dir vorstellst dein Leben wäre ein Reise, was waren die wichtigsten Stationen?“ </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Welchen Ratschlag würdest du dir selbst geben, wenn du noch einmal 20 Jahre alt wärest?“ </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Wenn du dich an dein Leben erinnerst, was hast du getan oder erreicht, das dich stolz macht?“</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Nicht über das Ziel hinausschießen!</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Sensibilität ist immer gefragt, wenn wir mit Menschen über ihre persönliche Geschichte sprechen. Umso mehr bei hochaltrigen oder dementen Personen. Wenn Sie spüren, dass Sie ein Thema berühren, das Ihr Gegenüber nervös oder unrund macht, dann sollten Sie das Gespräch vielleicht behutsam in eine andere Richtung lenken. Denn für Therapiegespräche ist es jetzt zu spät. Traurige Themen erfordern besondere Sensibilität vom Zuhörer, wobei übertriebenes Mitleid häufig nicht angebracht ist &#8211; konzentriertes Zuhören reicht. Und selbstverständlich gibt es Menschen, die über ihre Vergangenheit nicht sprechen wollen. Und das ist ihr gutes Recht. </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Demenzbetreuung: Tipps für pflegende Angehörige</title>
		<link>https://www.daheim-umsorgt.at/demenzbetreuung-tipps-fuer-pflegende-angehoerige/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Werther]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 May 2018 09:55:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demenzbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[pflegende Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsthilfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Betreuung von Menschen mit Demenz ist mit großen Anstrengungen verbunden und stellt Angehörige oft vor schwer zu bewältigende psychische, körperliche und finanzielle Probleme. Als Angehörige sehen viele von uns die Betreuung von Angehörigen als familiäre Pflicht an und gehen dabei weit über die Grenzen der eigenen Belastbarkeit hinaus. Pflege-Burnout als Folge davon ist weit verbreitet. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Betreuung von Menschen mit <strong>Demenz</strong> ist mit großen Anstrengungen verbunden und stellt Angehörige oft vor schwer zu bewältigende psychische, körperliche und finanzielle Probleme. Als Angehörige sehen viele von uns die Betreuung von Angehörigen als familiäre Pflicht an und gehen dabei weit über die Grenzen der eigenen Belastbarkeit hinaus. Pflege-Burnout als Folge davon ist weit verbreitet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Achten Sie auf typische Anzeichen von Überforderung:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">chronische Rücken- und Kopfschmerzen</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Schlafstörungen</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Magen-/Darmbeschwerden</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">häufige Erkältungen</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Erschöpfung, Niedergeschlagenheit</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Nervosität, Gereiztheit</span></li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-1966" src="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Lebenqualität-1024x683.jpg" alt="Demenz" width="1024" height="683" srcset="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Lebenqualität-1024x683.jpg 1024w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Lebenqualität-150x100.jpg 150w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Lebenqualität-300x200.jpg 300w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Lebenqualität-768x512.jpg 768w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Lebenqualität-1080x720.jpg 1080w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Lebenqualität.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h2><b>Wissen hilft, Kommunikation hilft</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Wissen um den Verlauf und die Auswirkungen von Demenz trägt dazu bei, dass wir als Angehörige den Betroffenen besser zur Seite stehen können – in deren Welt, nicht in unserer. Es ist hilfreich, sich mit der Krankheit zu befassen und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. </span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Verschaffen Sie sich viel Information.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Besuchen Sie Selbsthilfe- oder Angehörigengruppen zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Nehmen Sie selbst an Trainingskursen oder Schulungen teil. Dort tauschen Sie sich nicht nur mit Experten, sondern auch mit anderen Angehörigen aus. </span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Bedenken Sie, dass auch Ihre Erfahrungen für andere pflegende Angehörige von Interesse sein können.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Bedenken Sie die Möglichkeit, wertvolle neue Beziehungen mit Menschen aufzubauen, die Ähnliches erfahren, wie Sie selbst.</span></li>
</ul>
<h2><b>Sie haben ein Recht auf Hilfe und Urlaub</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Als pflegende Angehörige fühlen wir uns moralisch verpflichtet und gehen deshalb rasch über unsere eigenen Belastungsgrenzen hinaus. Das schadet nicht nur uns selbst, sondern auch dem Verhältnis zur Person, die wir betreuen. Schuldzuweisungen und Aggression sind hier vorprogrammiert. Warten Sie nicht, bis Sie an Ihre Grenzen gelangt sind, sondern fangen Sie rechtzeitig an, sich ein Netzwerk an Helfern aufzubauen. <strong>Es bedarf einer guten Organisation.</strong> Aber nur so werden Sie sich im Alltag Zeit für sich selbst verschaffen können. Viele Menschen sind so mit der Betreuung Ihres erkrankten Angehörigen beschäftigt, dass sie ihre eigene Befindlichkeit und sozialen Kontakte vernachlässigen und zunehmend vereinsamen. Bedenken Sie: Nur wenn es Ihnen gut geht, geht es auch der/dem erkrankten Angehörigen gut!</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Achten Sie auf Ihre eigene Gesundheit und Ihr Wohlbefinden und schaffen Sie sich Freiräume. Planen Sie diese bewusst in Ihren Alltag ein.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Bauen Sie ein Helfernetz auf: beziehen Sie Ihre Familie, Nachbarn und Freunde ein.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Nutzen Sie Hilfsdienste, die Ihnen stundenweise Entlastung bieten.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Verzichten Sie nicht auf Ihre Freunde und Ihre persönlichen Interessen! </span></li>
</ul>
<h2><b>Vertrauen Sie auf professionelle Hilfe</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele von uns plagt ein schlechtes Gewissen, wenn Sie die Betreuung von Angehörigen in fremde Hände geben, selbst wenn das nur vorübergehend oder zeitweise der Fall ist. Wir wollen uns nicht eingestehen, dass unserer Kraftreserven begrenzt sind oder denken, dass niemand unseren Angehörigen die gleiche Liebe und Fürsorge geben kann, wie wir selbst. Das stimmt wahrscheinlich auch. Und doch steckt hinter diesen Begründungen meistens ein schlechtes Gewissen: „Wenn ich mich für meine Mutter nicht aufopfere, bin ich keine gute Tochter. Dann bin ich mitschuldig an ihrem Leid.“ Versuchen Sie aus solchen Denkmustern auszusteigen indem Sie sich selbst folgende Frage stellen: &#8222;Würde meine erkrankte Mutter wirklich wollen, dass ich mich bis zur Selbstaufgabe aufopfere?&#8220;</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Nehmen Sie professionelle Hilfe in Anspruch, um wenigstens vorübergehend aus der Betreuungssituation auszusteigen und neue Kraft zu tanken.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Vertrauen Sie darauf, dass Ihr Angehöriger gut versorgt ist, auch wenn Sie sich nicht immer um alles selbst kümmern.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Nehmen Sie als Gradmesser für die Qualität der Betreuung das Wohlergehen Ihres Angehörigen. Wenn es Ihrem Angehörigen dabei gut geht, können Sie die Betreuung mit gutem Gewissen abgeben. </span></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Stundenweise Betreuung: mehr Sicherheit und Lebensqualität</title>
		<link>https://www.daheim-umsorgt.at/stundenweise-betreuung-mehr-sicherheit-und-lebensqualitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Werther]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2018 21:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Seniorenbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Stundenweise Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.daheim-umsorgt.at/?p=1953</guid>

					<description><![CDATA[<p>Senioren wollen einerseits ihren Familien nicht zu Last fallen und andererseits ihre Selbständigkeit nicht verlieren. Achten Sie deshalb auf typische Anzeichen, dass ein Senior Hilfe braucht: Rückzug aus dem Freundeskreis und Isolation in den eigenen vier Wänden, häufig wegen nachlassender Sehkraft, Schwerhörigkeit, Angst vor Stürzen, aber auch als Folge von Depression und Antriebslosigkeit Nachlassendes Interesse [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.daheim-umsorgt.at/stundenweise-betreuung-mehr-sicherheit-und-lebensqualitaet/">Stundenweise Betreuung: mehr Sicherheit und Lebensqualität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.daheim-umsorgt.at">Daheim umsorgt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Senioren wollen einerseits ihren Familien nicht zu Last fallen und andererseits ihre Selbständigkeit nicht verlieren. Achten Sie deshalb auf typische Anzeichen, dass ein <a href="https://www.daheim-umsorgt.at/wenn-betreuung-ploetzlich-thema-wird/">Senior Hilfe braucht</a>:</span></p>
<ul>
<li><b>Rückzug aus dem Freundeskreis und Isolation</b><span style="font-weight: 400;"> in den eigenen vier Wänden, häufig wegen nachlassender Sehkraft, Schwerhörigkeit, Angst vor Stürzen, aber auch als Folge von Depression und Antriebslosigkeit</span></li>
<li><b>Nachlassendes Interesse an der Zubereitung</b> oder dem Verzehr von Mahlzeiten, Zunahme schlechter Ernährungsgewohnheiten, aus körperlicher Überforderung oder Antriebslosigkeit</li>
<li><b>Vernachlässigung der eigenen äußeren Erscheinung</b>, mangelnde Körperhygiene, umpassende Kleidung – aus Antriebslosigkeit oder als Folge voranschreitender Demenz</li>
<li><b>Vernachlässigung der eigenen Wohnung</b>, häufig als Folge körperlicher Überforderung</li>
<li><b>Versäumen von Arztterminen und sozialen Verpflichtungen</b> – häufig ein Anzeichen für voranschreitende Vergesslichkeit oder Angst, öffentliche Verkehrsmittel alleine zu nutzen</li>
<li><b>Vernachlässigung von Medikamenten und diversen Verpflichtungen</b> (unbezahlte Rechnungen)</li>
</ul>
<h2>Stundenweise Betreuung kann viel verbessern</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">In vielen Fällen ist es gar nicht notwendig, gleich eine <a href="https://www.daheim-umsorgt.at/24-stunden-betreuung/">24-Stunden-Pflege</a> ins Haus zu holen. </span><a href="https://www.daheim-umsorgt.at/stundenweise-betreuung/"><b>Stundenweise Betreuung</b></a><span style="font-weight: 400;"> kann völlig ausreichend sein, um die schlimmsten Probleme abzufangen und neue, positive Lebensimpulse zu geben. Trotzdem sehen viele Senioren die Idee, Hilfe in Anspruch zu nehmen zunächst skeptisch. Versuchen Sie zu verstehen, woher die Anlehnung kommt. Sprechen Sie Ihre Eltern auf die Ablehnung an. „Jedes Mal, wenn ich Dir vorschlage eine Betreuung zu suchen, wechselst Du das Thema oder tust so, also hättest Du mich nicht gehört. Warum?“ Sie werden vielleicht erkennen, dass Ihren Eltern ihr eigenes Verhalten gar nicht bewusst ist. Das ist ein guter Ansatz um darüber zu sprechen.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Sprechen Sie über die Vorteile: </span>Sicherheit und Lebensqualität</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Stundenweise Betreuung hat viele Aspekte, die das Leben eines betagten Menschen bereichern können. Den meisten Senioren ist gar nicht bewusst, </span><b>wie positiv sich die Anwesenheit einer netten Betreuerin in ihrem Leben auswirken kann</b><span style="font-weight: 400;">: </span></p>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;">Neben der </span><b>Hilfe bei der Körperpflege</b><span style="font-weight: 400;">, beim An- und Auskleiden, Aufstehen und zu Bett gehen, bietet stundenweise Betreuung den Senioren </span><b>persönliche Ansprache</b><span style="font-weight: 400;"> und damit Abhilfe gegen Vereinsamung. Das ist besonders wichtig und verbessert mitunter die gesamte Situation.</span></li>
<li><b>BetreuerInnen begleiten</b> zum Arzt, zum Einkauf, zum Friseur oder in die Kirche und sorgen dafür, dass nachlassende Mobilität und Angst vor Stürzen nicht zur Isolation führt.</li>
<li><b>BetreuerInnen helfen, die Aufgaben im Haushalt</b> gemeinsam positiv zu bewältigen. Sie unterstützen beim Einkaufen und Kochen, weil gemeinsames Kochen und Essen die Lebensfreude erhält.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.daheim-umsorgt.at/stundenweise-betreuung-mehr-sicherheit-und-lebensqualitaet/">Stundenweise Betreuung: mehr Sicherheit und Lebensqualität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.daheim-umsorgt.at">Daheim umsorgt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Herausforderungen bei der Zusammenarbeit mit einer professionellen Betreuerin</title>
		<link>https://www.daheim-umsorgt.at/herausforderungen-bei-der-zusammenarbeit-mit-einer-professionellen-betreuerin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Werther]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2018 17:55:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[24Stunden Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Osteuropa]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Respekt]]></category>
		<category><![CDATA[Slowakei]]></category>
		<category><![CDATA[Würde]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.daheim-umsorgt.at/?p=1926</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Wohlergehen Ihrer Eltern ist der beste Indikator für die Qualität der Betreuung. Wenn Sie erkennen können, dass es Ihren Eltern mit der Betreuerin grundsätzlich gut geht ist alles in Ordnung. Es ist daher sinnvoll und ratsam, die BetreuerIn ein Stück weit in die Familie aufzunehmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.daheim-umsorgt.at/herausforderungen-bei-der-zusammenarbeit-mit-einer-professionellen-betreuerin/">Herausforderungen bei der Zusammenarbeit mit einer professionellen Betreuerin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.daheim-umsorgt.at">Daheim umsorgt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Grundsätzlich ist es hilfreich, wenn ein Angehöriger im Haushalt oder in der Nähe ist, der immer wieder kontrollieren kann, ob es der betreuten Person gut geht und mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn es ein Problem zu lösen gilt. Betreuerinnen wissen das zu schätzen.  Andererseits müssen Sie sich klar sein, dass jede zusätzliche Person, die auf die <strong>Betreuung Einfluss nimmt,</strong> auch zusätzliche Abstimmungen erfordert. Unter bestimmten Umständen kann das für die Betreuerin eine Erschwernis sein. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Als Tochter oder Sohn haben wir natürlich bestimmte Vorstellungen davon, wie unsere Eltern betreut werden sollen. Das ist ganz normal. Als nahe Angehörige neigen wir aber dazu, es mit unsere eigenen Vorstellungen von der richtigen Betreuung allzu genau zu nehmen. Besonders dann, wenn uns ein schlechtes Gewissen plagt, weil wir uns verpflichtet fühlen unsere Angehörigen selbst zu betreuen, es aber zeitlich nicht schaffen. Dann kann es passieren, dass die BetreuerIn nicht nur unseren Eltern gerecht werden soll, sondern obendrein unseren persönlichen Wünschen und Vorstellungen.. Das ist nicht immer leicht.</span></p>
<h2>Das Wohlergehen Ihrer Eltern ist der beste Indikator für die Qualität der Betreuung</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Machen Sie sich deshalb immer wieder bewusst, worum es hier eigentlich geht: um Ihre Eltern. Das Wohlergehen <strong>Ihrer Eltern ist der beste Indikator für die Qualität der Betreuung.</strong> Wenn Sie erkennen können, dass es Ihren Eltern mit der Betreuerin grundsätzlich gut geht, dann besteht kein besonderer Handlungsbedarf. Genießen Sie die schönen Momente mit Ihren Eltern und beschränken sie Ihre eigene Rolle in der Betreuung auf Unterstützung wo sie gebraucht wird. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Häufig liegen die Dinge aber auch genau umgekehrt.. Als Angehörige suchen wir uns eine Betreuerin und erwarten, dass das “Problem” damit gelöst ist &#8211; eins für allemal. Das ist meistens nicht der Fall. Denn wenn unsere Angehörigen erst einmal 24h-Pflege rund um die Uhr brauchen, dann müssen wir darauf vorbereitet sein, dass <strong>immer wieder neue Herausforderungen auftreten</strong>, die es zu bewältigen gilt &#8211; meistens medizinische. Hier ist die Unterstützung durch Angehörige sehr gefragt und kann durchaus zeitaufwändig sein. Außerdem müssen wir uns bewusst sein, dass eine professionelle BetreuerIn den Angehörigen zwar viel Arbeit abnimmt, aber <strong>unsere menschliche Nähe nicht ersetzen kann</strong>.</span></p>
<div id="attachment_1928" style="width: 670px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1928" class="wp-image-1928 " src="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/395613_web_R_by_Jerzy-Sawluk_pixelio.de_.jpg" alt="Pfleger aus der Slowakei" width="660" height="493" srcset="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/395613_web_R_by_Jerzy-Sawluk_pixelio.de_.jpg 400w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/395613_web_R_by_Jerzy-Sawluk_pixelio.de_-150x112.jpg 150w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/395613_web_R_by_Jerzy-Sawluk_pixelio.de_-300x224.jpg 300w" sizes="(max-width: 660px) 100vw, 660px" /><p id="caption-attachment-1928" class="wp-caption-text">Pfleger aus der Slowakei</p></div>
<h2><span style="font-weight: 400;">Betreuung verdient Respekt</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>24-Stunden-Betreuung ist harte Arbeit</strong>. Wenn Sie selbst schon mal die Betreuung eines Angehörigen übernommen haben, und sei es nur für einige Tage, wissen Sie das. Die Herausforderungen sind vielfach. 24-Stunden-Betreuerinnen übernehmen in unserer modernen Gesellschaft Aufgaben, die früher innerhalb der Familie wahrgenommen wurden, häufig durch Töchter oder Schwiegertöchter. In ländlichen Regionen ist das bis heute überwiegend der Fall.</span><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Leider gibt es immer wieder Menschen, die die Leistung der BetreuerInnen nicht respektieren. Die eigentlichen Leidtragenden sind meist die betreuten Personen selbst. </span><span style="font-weight: 400;">Bedenken Sie, Ihre BetreuerIn übernimmt Tätigkeiten und einen Verantwortungsbereich, der ursprünglich innerhalb der Familie angesiedelt war. Und auch wenn von einer professionellen BetreuerIn übernommen, bleibt Seniorenbetreuung ein sensibler Bereich, der an die familiäre Substanz geht. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es ist daher sinnvoll und ratsam, die BetreuerIn ein Stück weit in die Familie aufzunehmen. Das heißt nicht, dass sie beim sonntäglichen Familienessen dabei sein muss. Vielmehr geht es darum, ein Gefühl von Zugehörigkeit und Gegenseitigkeit zu vermitteln. Auch BetreuerInnen möchten “gesehen” werden.<strong> Das heißt als ganzer Mensch wahrgenommen und geschätzt werden.</strong> Wenn Ihnen das gelingt, wird die Betreuung Ihrer Eltern zweifellos am Besten funktionieren.</span></p>
<p>Bildquelle: Jerzy Sawluk/Pixelio</p>
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		<title>Gute Zusammenarbeit mit einer professionellen Betreuerin</title>
		<link>https://www.daheim-umsorgt.at/gute-zusammenarbeit-mit-einer-professionellen-betreuerin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Werther]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2018 17:14:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praktische Tips]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[pflegepersonal]]></category>
		<category><![CDATA[Pfleger]]></category>
		<category><![CDATA[professionelle Betreuung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Sie das erste Mal mit einer Betreuerin im Rahmen einer 24-Stunden-Pflege zusammenarbeiten, werden Sie sehr wahrscheinlich einen Lernprozess durchlaufen. Sicher werden Ihnen dabei auch Fehler passieren und Sie werden daraus lernen. Am Beginn einer Betreuung, wenn die Betreuerin erstmals zu Ihren Eltern in die Wohnung kommt, sind vielleicht alle etwas nervös. Das ist normal. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Wenn Sie das erste Mal mit einer Betreuerin im Rahmen einer 24-Stunden-Pflege zusammenarbeiten, werden Sie sehr wahrscheinlich einen Lernprozess durchlaufen. Sicher werden Ihnen dabei auch Fehler passieren und <strong>Sie werden daraus lernen</strong>.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Am Beginn einer Betreuung, wenn die Betreuerin erstmals zu Ihren Eltern in die Wohnung kommt, sind vielleicht alle etwas nervös. Das ist normal. Sie haben zwar Informationen und vielleicht schon einmal mit der Betreuerin telefoniert. Aber natürlich wissen Sie nicht genau, wer da zu Ihnen kommt. Der Betreuerin geht es ähnlich, auch sie ist gespannt auf die „neue Familie“. Allerdings mit einem Unterschied: <strong> für die BetreuerIn die ist die Situation nicht neu. </strong></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vielleicht hilft es Ihnen, wenn Sie die BetreuerIn wie eine MitarbeiterIn sehen, die einen besonders sensiblen Job für Sie macht. Wenn Sie selbst im Beruf mal Mitarbeiter hatten, wissen Sie grundsätzlich, wie das geht. Oder erinnern Sie sich, was mit Ihrem Chef gut lief und was nicht. Auch daraus können Sie eine Menge lernen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Einige Regeln für gute Zusammenarbeit mit einer PflegerIn</span></h2>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong>Nehmen Sie die BetreuerIn ernst.</strong> Die meisten BetreuerInnen sind gestandene Persönlichkeiten mit Lebenserfahrung, die ernst genommen werden wollen und Verantwortung übernehmen können. Dann bringen sie die beste Leistung.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">Setzen Sie sich am Beginn der Betreuung mit der BetreuerIn zusammen und <strong>besprechen Sie die Betreuung, detailliert und in aller Ruhe</strong>. Bereiten Sie sich auf dieses Gespräch vor. Überprüfen Sie während dem Gespräches immer wieder, ob die BetreuerIn Sie richtig verstanden hat. Machen Sie ihr klar, was Ihnen besonders wichtig ist.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong>Lassen Sie der neuen BetreuerIn immer einige Tage Zeit</strong>, um sich in die neue Situation einzufinden. Halten Sie sich in dieser Phase mit Kritik und Verbesserungsvorschlägen möglichst zurück. Versuchen Sie zu unterstützen, aber überlassen Sie der BetreuerIn unbedingt ihren eigenen Tätigkeits- und Verantwortungsbereich.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong>Geben Sie hinterher und später dann regelmäßig immer wieder Feedback</strong>. Sehr schwierig ist es für BetreuerInnen, wenn sie gar kein Feedback bekommen. Denn dann wissen sie nie genau, ob Sie zufrieden sind, oder nicht. Das demotiviert und senkt die Leistungsfähigkeit. Deshalb, sagen Sie was Ihnen nicht gefällt und vergessen Sie nicht zu erwähnen, was Ihnen gefällt.</span><span style="font-weight: 400;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1869" src="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Besprechung-1024x683.jpg" alt="" width="1067" height="712" srcset="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Besprechung-1024x683.jpg 1024w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Besprechung-150x100.jpg 150w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Besprechung-300x200.jpg 300w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Besprechung-768x512.jpg 768w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Besprechung-1080x720.jpg 1080w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Besprechung.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1067px) 100vw, 1067px" /></span><span style="font-weight: 400;">Wenn sich mehrer Personen in der Familie berufen fühlen, der Betreuerin Anweisungen und Ratschläge zu geben, erzeugt das Unruhe. Und darunter leidet vor allem der Klient. Sehr erfahrene BetreuerInnen schalten dann ihre Ohren auf Durchzug und tun, was für die Klienten das Beste ist. Aber nicht alle Betreuerinnen sind so gefestigt. Sie bemühen sich dann wahrscheinlich, es Allen Recht zu machen, aber das funktioniert meistens nur für kurze Zeit und dann laufen die Dinge aus dem Ruder. </span><strong>Tipp:</strong> <strong>Bestimmen Sie innerhalb der Familie eine Person</strong>, deren Aufgabe es ist, mit der Betreuerin zu kommunizieren, ihr Aufträge zu erteilen, Abläufe festzulegen und  ggf. Fehler zu korrigieren.</li>
</ul>
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		<title>Meine Eltern wollen keine Betreung. Was muss man machen?</title>
		<link>https://www.daheim-umsorgt.at/meine-eltern-wollen-keine-betreung-was-muss-man-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Werther]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2018 16:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[24Stunden Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Tips]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Stundenweise Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Argumente]]></category>
		<category><![CDATA[Vorgehensweise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist kein leichter Gedanke, eine Betreuung für unseren Vater oder unsere Mutter in Betracht zu ziehen. Aber wenn bestimmte rote Linien überschritten werden, wird es Zeit zu handeln! Es ist manchmal schmerzlich mitanzusehen, wie unsere Mutter oder unser Vater – oder beide – so richtig alt werden. Wir helfen und unterstützen sie, so gut [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kein leichter Gedanke, eine Betreuung für unseren Vater oder unsere Mutter in Betracht zu ziehen. Aber wenn bestimmte rote Linien überschritten werden, wird es Zeit zu handeln!</p>
<p>Es ist manchmal schmerzlich mitanzusehen, wie unsere Mutter oder unser Vater – oder beide – so richtig alt werden. Wir helfen und unterstützen sie, so gut es geht, aber unsere Kapazität ist begrenzt, denn schließlich haben wir selbst<strong> Beruf und Familie</strong>, die uns voll in Anspruch nehmen.</p>
<p>Eine ganze Weile geht das ganz gut so, und ihre Mutter – bleiben wir bei der Mutter, weil dieses Szenario das häufigste ist – kann sich, mit etwas Hilfe von außen, noch recht gut versorgen, ihren Haushalt führen und in den eigenen vier Wänden leben.</p>
<p>Aber die Dinge ändern sich, und das ist oft ein schleichender Prozess. Sie merken, dass die Wohnung nicht mehr so in Schuss ist wie früher; vielleicht vernachlässigt Ihre Mutter ihre eigene Körperpflege; vielleicht isst und trinkt sie zu wenig, vergisst, ihre Medikamente zu nehmen (und streitet es dann ab), sie kennt sich in finanziellen Dingen nicht mehr aus, verliert ihre Schlüssel usw. <a href="https://www.daheim-umsorgt.at/wenn-betreuung-ploetzlich-thema-wird/">Das sind Anzeichen von Überforderung, die Sie ernst nehmen sollten.</a></p>
<p>Wenn Ihre Mutter in Fragen der Ernährung und Flüssigkeitszufuhr, der Körperpflege, der Medikamenteneinnahme und der eigenen Sicherheit nicht mehr ausreichend in der Lage ist, verantwortungsvoll zu handeln – dann sind Sie gefordert einzugreifen. Vielleicht genügt vorerst <strong>stundenweise Betreuung, zum Beispiel dreimal pro Woche</strong> 4 Stunden für Haushalt, gemeinsam Kochen, Erledigungen, Spaziergänge etc.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1864 " src="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Fürsorge-und-Sicherheit.jpg" alt="" width="461" height="308" srcset="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Fürsorge-und-Sicherheit.jpg 400w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Fürsorge-und-Sicherheit-150x100.jpg 150w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/05/Fürsorge-und-Sicherheit-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 461px) 100vw, 461px" /></p>
<h2>Gute Argumente für Pflege und die Vorgehensweise entscheiden</h2>
<p>Allerdings wollen Eltern häufig nicht einsehen, dass sie eine 24h Betreuung benötigen. Gehen Sie liebe- und verständnisvoll vor, machen Sie sich darauf gefasst, dass Ihre Überzeugungsarbeit eine Weile dauern kann. Sprechen Sie das Thema Betreuung nicht erst an, wenn der Hut schon brennt. Und bleiben Sie hartnäckig.</p>
<p>Eine typische Aussage Ihrer Mutter kann sein: „Ich schaffe das alleine!“ Antworten Sie ihr: Ja – aber lass Dir bei den Dingen helfen, die Dir schwerfallen. Vielleicht verlässt ihre Mutter die Wohnung nur noch selten, weil Sie Angst vor Stürzen hat. Dann betonen Sie die positive Möglichkeit, wieder regelmäßig raus zu kommen – zum Friseur, ins Cafe oder in die Kirche.</p>
<p>Ein durchaus berechtigter Einwand Ihrer Mutter ist: „Eine Betreuerin nimmt mir alles ab, dadurch werde ich erst recht hinfällig.“ Bestätigen und unterstützen Sie Ihre Mutter im Wunsch, aktiv zu bleiben. Nur das, was sie nicht mehr machen kann, sollte ihr von der Betreuerin abgenommen werden. Überlegen Sie selbst, was zu tun ist, damit die Betreuerin Ihrer Mutter nicht alles abnimmt. <strong>Welche Dinge soll die Betreuerin übernehmen und welche nicht?</strong> Besprechen Sie das mit Ihrer Mutter, und zwar so genau wie möglich. Das schafft Sicherheit.</p>
<p>Wenn Sie bemerken, dass sich Ihre Mutter – bewusst oder unbewusst – darauf verlassen hat, dass Sie ihr bei Bedarf helfen werden, dann sollten Sie behutsam klarstellen, dass Sie sich nicht immer um sie kümmern können. Sie haben durch Beruf und eigene Familie einfach nicht die Kapazität dazu. Die meisten Eltern sind für dieses Argument offen, denn sie wollen ihren Kindern nicht zur Last fallen. Als Alternative bliebe dann nur noch das Altersheim, und das wird Ihre Mutter wahrscheinlich nicht wollen.</p>
<p>Eine häufige Abwehrreaktion ist auch: „Mir kommt kein Fremder ins Haus!“ Stellen Sie klar: Eine Betreuung ist nicht gegen sie, sondern für sie &#8211; zur Unterstützung, zu ihrem Schutz. Es ist kein Fremder, der in die Wohnung Ihrer Mutter eindringt, sondern eine qualifizierte Betreuerin, die sie im Haushalt und bei der Lebensführung unterstützt. Und darüber hinaus ein neuer Mensch, der ihr Leben vielleicht sogar bereichert, jemand, mit dem sie sich unterhalten und dem sie erzählen kann, was ihr am Herzen liegt. Machen Sie sich gemeinsam ein Bild, wie die BetreuerIn im Besten Fall sein soll. Das lenkt die Gedanken Ihrer Mutter in die richtige Richtung.</p>
<h2>Worauf Sie achten sollten, wenn 24Std Pflege erforderlich wird:</h2>
<ul>
<li>Achten Sie auf Anzeichen von Überforderung.</li>
<li>Thematisieren Sie Betreuung lieber früher als zu spät.</li>
<li>Geben Sie Ihrer Mutter Zeit, sich an die Idee von Betreuung zu gewöhnen.</li>
<li>Nehmen Sie die Einwände Ihrer Mutter ernst, überfahren Sie Ihre Mutter nicht. Ohne ihre Zustimmung geht es nicht.</li>
</ul>
<p>Weitere gute Tipps finden Sie im auch <a href="https://www.daheim-umsorgt.at/24-stunden-betreuung-basis-informationen/">in diesem Artikel.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.daheim-umsorgt.at/meine-eltern-wollen-keine-betreung-was-muss-man-machen/">Meine Eltern wollen keine Betreung. Was muss man machen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.daheim-umsorgt.at">Daheim umsorgt</a>.</p>
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		<title>24 Stunden Betreuung &#8211; Basis-Informationen</title>
		<link>https://www.daheim-umsorgt.at/24-stunden-betreuung-basis-informationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Werther]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2018 17:18:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[24Stunden Betreung]]></category>
		<category><![CDATA[24Stunden Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Tips]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[24Stundenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Betreungskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Freund]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Notwendigkeit eine 24-Stunden-Betreuung zu finden, folgt häufig der plötzlichen Erkenntnis, das ein Elternteil, ein Partner oder Freund alleine zu Hause nicht mehr sicher ist. Es kann aber auch sein, dass Sie als pflegende/r Angehörige/r erkannt haben, dass Sie es alleine nicht mehr schaffen. Alle Beteiligten stehen hier vor einer schwierigen Herausforderung. Seelische Belastung durch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.daheim-umsorgt.at/24-stunden-betreuung-basis-informationen/">24 Stunden Betreuung &#8211; Basis-Informationen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.daheim-umsorgt.at">Daheim umsorgt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die Notwendigkeit eine 24-Stunden-Betreuung zu finden, folgt häufig der plötzlichen Erkenntnis, das </span><b>ein Elternteil, ein Partner oder Freund</b><span style="font-weight: 400;"> alleine zu Hause nicht mehr sicher ist. Es kann aber auch sein, dass Sie als pflegende/r Angehörige/r erkannt haben, dass Sie es alleine nicht mehr schaffen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Alle Beteiligten stehen hier vor einer schwierigen Herausforderung. Seelische Belastung durch die Erkenntnis von Sterblichkeit eines geliebten Menschen, </span><b>schlechtes Gewissen, Stress</b><span style="font-weight: 400;"> sind typische Merkmale. Und doch ist es möglich, daraus Kraft, Gemeinsamkeit und besonders schöne Momente zu schöpfen, die für lange in der Erinnerung bleiben.</span></p>
<h2><b>Einige rechtliche Grundlagen</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">24-Stunden Betreuung wird in Österreich im Rahmen des freien Gewerbes der </span><span style="font-weight: 400;">Personenbetreuung</span><span style="font-weight: 400;"> erbracht. Die Betreuerinnen sind also selbständig tätig. Als Auftraggeber bezahlen Sie der Betreuerin einen </span><b>Werklohn</b><span style="font-weight: 400;">, meist in Form eines Tagsatzes und erhalten im Gegenzug eine Honorarnote. In diesem Werklohn sind sämtliche Abgaben (Sozialversicherung etc.) enthalten und werden von der Betreuerin selbständig abgeführt. Wenn Sie sich überzeugen wollen, ob Ihre Betreuerin tatsächlich eine aufrechte Gewerbeberechtigung als Betreuerin hat, so können Sie das auf der Website der Wirtschaftskammer tun. Meistens werden der Betreuerin auch die </span><b>Fahrtkosten</b><span style="font-weight: 400;"> erstattet, und zwar gegen Vorlage der Fahrtkostenrechnung  </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die rechtliche Grundlage für die Beauftragung einer Betreuerin bildet der Betreuungsvertrag zwischen Klient und BetreuerIn. Das ist ein Werkvertrag, in dem die zu erbringenden Leistungen der BetreuerIn sowie der dafür fällige Werklohn geregelt sind, ebenso wie </span><b>Handlungsrichtlinien für den Notfall</b><span style="font-weight: 400;">, Vertretung im Falle von Krankheit/Verhinderung etc. Achten Sie darauf, Betreuung während hoher Feiertage (Ostern, Weihnachten, Neujahr) im Voraus zu regeln. Ein Zuschlag von 100% auf den normalen Tagsatz ist durchaus üblich, wenn Sie zu Silvester nicht ohne Betreuung dastehen möchten. </span></p>
<h2><b>Betreuung oder Pflege?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Kernleistung jeder 24-Stunden-Betreuung sind haushaltsnahe Dienstleistungen, Unterstützung bei der Lebensführung und sog. Gesellschafterfunktion. Darüber hinaus können Betreuerinnen definierte </span><b>pflegerische und ärztliche Tätigkeiten</b><span style="font-weight: 400;"> durchführen (zB Verabreichung von Arzneimitteln, Anlegen von Verbänden), sofern dafür eine ärztliche Anordnung und/oder eine Anleitung und Unterweisung durch medizinisches Fachpersonal vorliegt. Besondere Aufmerksamkeit gilt in der 24-Stunden-Betreuung der frühzeitigen Erkennung und Behandlung von  Druckgeschwüren als Folge von Bettlägerigkeit (Dekubitus). In Wien bietet </span><b>Fond Soziales Wien </b><span style="font-weight: 400;">Wundmanagement an. Sie benötigen dafür eine Anweisung Ihres Hausarztes. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-1792" src="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/04/BetreuungFrühstück-1024x768.jpg" alt="Betreuung Frühstück" width="1024" height="768" srcset="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/04/BetreuungFrühstück-1024x768.jpg 1024w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/04/BetreuungFrühstück-150x113.jpg 150w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/04/BetreuungFrühstück-300x225.jpg 300w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/04/BetreuungFrühstück-768x576.jpg 768w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/04/BetreuungFrühstück-510x382.jpg 510w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/04/BetreuungFrühstück-1080x810.jpg 1080w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/04/BetreuungFrühstück.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h2><b>Was leistet eine Vermittlungsagentur?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Organisation von 24-Stunden-Betreuung erfordert Zeit und Aufmerksamkeit, besonders, wenn man es zum ersten Mal damit in Berührung kommt. Wer davon überfordert ist oder kein Risiko eingehen möchte, kann die Dienste einer Vermittlungsagentur in Anspruch nehmen. Die Vermittlungsagentur fungiert als </span><b>Schnittstelle zwischen selbständiger Personenbetreuerin und zu betreuender Person</b><span style="font-weight: 400;">. Dazu zählt fachlichen Erstberatung, Bedarfserhebung, Auswahl der passenden BetreuerInnen bis zur Unterstützung in organisatorischen Fragen, Vertragsgestaltung, Ansuchen um Förderungen etc.</span></p>
<p>Besitzt die Betreuerin eine aufrechte Gewerbeberechtigung? <span style="font-weight: 400;">Dieser </span><a href="https://firmen.wko.at/Web/SearchSimple.aspx?StandortID=1&amp;StandortName=Wien"><span style="font-weight: 400;">Link</span></a> <span style="font-weight: 400;">führt Sie zur Abfragemaske der WKO. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Vorlage für einen Betreuungsvertrag finden sie </span><a href="https://www.wko.at/branchen/gewerbe-handwerk/personenberatung-betreuung/mustervertraege-beilagen.html"><span style="font-weight: 400;">hier.</span></a></p>
<p><a href="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/04/T%C3%A4tigkeitenBetreuungPflege.pdf"><span style="font-weight: 400;">Hier</span></a><span style="font-weight: 400;"> finden Sie ein Auflistung der Tätigkeiten, für die die BetreuerIn eine fachliche Delegation benötigt.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.daheim-umsorgt.at/24-stunden-betreuung-basis-informationen/">24 Stunden Betreuung &#8211; Basis-Informationen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.daheim-umsorgt.at">Daheim umsorgt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Selbsthilfe bei Demenz</title>
		<link>https://www.daheim-umsorgt.at/1488-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Werther]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2018 13:30:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Du bist nicht alleine]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsthilfe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.daheim-umsorgt.at/?p=1488</guid>

					<description><![CDATA[<p>Selbsthilfe und Austausch bei Demenz Für Betroffene und pflegende Angehörige ist Begleitung und der Austausch in Selbsthilfegruppen immer hilfreich. Aktuelle Informationen über Selbsthilfegruppen in den Bundesländern erteilt die Alzheimer Selbsthilfe Österreich mit Sitz in Wien. Alzheimer Selbsthilfe Österreich Obere Augartenstrasse 26-28. Telefon: (1) 332-51-66 www.alzheimer-selbsthilfe.at Alzheimer Selbsthilfe Österreich bietet Beratung in den Abendstunden spezielle für Berufstätige [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.daheim-umsorgt.at/1488-2/">Selbsthilfe bei Demenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.daheim-umsorgt.at">Daheim umsorgt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Selbsthilfe und Austausch bei Demenz</h1>
<p>Für Betroffene und pflegende Angehörige ist Begleitung und der Austausch in Selbsthilfegruppen immer hilfreich. Aktuelle Informationen über Selbsthilfegruppen in den Bundesländern erteilt die Alzheimer Selbsthilfe Österreich mit Sitz in Wien.</p>
<p>Alzheimer Selbsthilfe Österreich<br />
Obere Augartenstrasse 26-28.<br />
Telefon: (1) 332-51-66<br />
<a title="www.alzheimer-selbsthilfe.at" href="http://www.alzheimer-selbsthilfe.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.alzheimer-selbsthilfe.at</a></p>
<p><b>Alzheimer Selbsthilfe Österreich bietet </b>Beratung in den Abendstunden spezielle für Berufstätige an. Diese findet vierzehntägig an Dienstagen in den Büroräumen statt (Voranmeldung erforderlich).</p>
<h1></h1>
<div class="post_entry">
<h2>Gesprächsrunde für Partnerinnen und Partner von Menschen mit Demenz</h2>
<p><strong>Ort:</strong> 1030 Wien, Beatrixgasse 16/3<br />
<strong>Anmeldung</strong>: erbeten bei Antonia Croy<br />
<strong>Tel:</strong> 0699 135 64161<br />
<strong>Mail:</strong> a&#110;&#x74;o&#110;&#x69;a&#46;&#x63;r&#111;&#x79;&#64;&#x63;&#x68;&#101;&#x6c;&#x6c;&#111;&#x2e;a&#116;<br />
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		<title>Wenn Betreuung plötzlich Thema wird</title>
		<link>https://www.daheim-umsorgt.at/wenn-betreuung-ploetzlich-thema-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Werther]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2018 09:37:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praktische Tips]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuung zu Hause]]></category>
		<category><![CDATA[Familie und Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[professionelle Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Sie sind nicht alleine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für viele von uns kommt der Tag, an dem wir ein Familienmitglied oder einen guten Freund plötzlich nicht mehr alleine zu Hause lassen können. Ein unerwarteter Spitalsaufenthalt oder eine Demenz, die sich nicht mehr übersehen lässt – und plötzlich befinden wir uns in einer Situation, die in vieler Hinsicht und für alle Beteiligten schwierig ist.Obwohl eigentlich klar [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele von uns kommt der Tag, an dem wir ein Familienmitglied oder einen guten Freund plötzlich nicht mehr alleine zu Hause lassen können. Ein unerwarteter <strong>Spitalsaufenthalt</strong> oder eine <strong>Demenz</strong>, die sich nicht mehr übersehen lässt – und plötzlich befinden wir uns in einer Situation, die in vieler Hinsicht und für alle Beteiligten schwierig ist.<span id="more-1171"></span>Obwohl eigentlich klar war, dass dieser Tag kommen wird, sind die Meisten von uns doch nicht vorbereitet. Und es passieren immer in einem besonders unpassenden Moment, wenn wir gerade verreisen müssen oder selbst gesundheitliche Probleme haben. Zumindest scheint uns das so.</p>
<h2>Eine schwierige Entscheidung.</h2>
<p>Ein Teil der Familie spricht sich vielleicht für ein Heim aus, eine anderer für <strong>Betreuung zu Hause</strong>. Und die betroffene Person selbst will von all dem nichts hören: alles soll bitte genauso weitergehen wie bisher &#8211; kann es aber nicht. Das Altersheim ist eine Option, die vor allem durch ihre Radikalität besticht. Aber Altersheim heißt immer auch Endstation. Und wer will das schon? Einen alten Baum verpflanzt man nicht. Die andere Fraktion, die für Betreuung zu Hause stimmt, kommt jetzt unter Zugzwang. &#8222;Wir können uns doch Hilfe holen. Stundenweise oder rund um die Uhr.&#8220; Oder soll man die Betreuung nicht gleich selbst übernehmen?</p>
<h2>Der Schritt zum pflegenden Angehörigen.</h2>
<p>Wenn das von den örtlichen Gegebenheiten her möglich ist, und solange es sich nur um einige Stunden jede Woche handelt, ist Betreuung innerhalb der Familie gut und machbar. Aber jeden Tag und womöglich rund um die Uhr? Mit einem Job oder einer eigenen Familie ist das sehr schwer vereinbar. Das will man zuerst nicht wahrhaben. Denn man hat schließlich eine Verantwortung und die möchte man auch wahrnehmen. Aber dann schleicht sich die Erschöpfung ein und darunter leidet das ganze System: nicht nur die die <strong>Familie und der Job</strong>, sondern häufig auch das Verhältnis zur betreuten Person.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1794 size-large" src="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/04/Einsamkeit-1024x768.jpg" alt="Senioren Einsamkeit" width="1024" height="768" srcset="https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/04/Einsamkeit-1024x768.jpg 1024w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/04/Einsamkeit-150x113.jpg 150w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/04/Einsamkeit-300x225.jpg 300w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/04/Einsamkeit-768x576.jpg 768w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/04/Einsamkeit-510x382.jpg 510w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/04/Einsamkeit-1080x810.jpg 1080w, https://www.daheim-umsorgt.at/wp-content/uploads/2018/04/Einsamkeit.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h2>Der Schritt zur professionellen Betreuung</h2>
<p>Schließlich holen Sie sich professionelle Hilfe ins Haus &#8211; in Form einer BetreuerIn. Ab nun leben Sie zwischen der Sorge, ob die Betreuerin Ihre Fürsorge ersetzen kann und dem schlechten Gewissen, weil Sie es alleine nicht geschafft haben. Mit etwas Glück ist die Betreuerin wirklich nett und verlässlich, die Chemie stimmt und Ihre Mutter fühlt sich wohl. Sie können sich also wieder mehr um Ihre Familie und Ihren Job konzentrieren und das Schlimmste scheint überstanden, wenigstens vorerst &#8230;</p>
<h2>Sie sind nicht alleine!</h2>
<p>Warum beschreibe ich das so genau? Weil es Ihnen vielleicht hilft wenn Sie erkennen, dass Sie keine Einzelfall sind. Das kann diese schwierige Situation um einiges erleichtern. Es gibt in Wien eine ganze Reihe von Initiativen, wo sich Angehörige austauschen können. <a href="https://www.daheim-umsorgt.at/c/termine/">Folgen Sie diesem Link</a></p>
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